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Presse
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Redaktionelle Beiträge
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Meine Kolumne in den Vorarlberger Regionalzeitungen wird gerne gelesen und ich erhalte sehr viele positive, zustimmende Rückmeldungen. Für alle die keine Möglichkeit haben ein „Bregenzer Blättle“, einen „Feldkircher Anzeiger“ oder ein „Walgaublatt“ zu lesen gibt es hier die Möglichkeit alle meine Beiträge nachzulesen.
-Wellness -Zu meiner Person -Urlaubszeit -Bewegung ist Leben -Radfahren und Schwimmen -Laufen und Nordic Walking -Wandern -Fitness und Ernährung -Ernährung -Nahrungszusammenstellung -Vitamine, Mineralstoffe… -Diäten -Änderung der Ernährungsgewohnheiten -Training und Erholung -Entspannungsmethoden -Einfache Entspannungsübungen -Erholung bei aktiver Bewegung -Lachen ist gesund! -Passive Entspannungsmethoden -Behandlungsmethoden zur Entspannung -Bewegungsprogramm optimieren -Praxisbeispiel für ein ausgewogenes Fitnesstraining -Eva Immermüde -Karl Bauchmussweg -Monatscheck bei Eva Immermüde -Trainingsprogramm für Karl Bauchmussweg -Bewegungsprogramm für Eva… -Karl Bauchmussweg ist frustriert -Fitness beginnt in Kopf -Weihnachtsfeiertage -… Neujahrsvorsätze? -Eva Immermüde im Motivationstief! -Glück ist machbar! -Was brauchen wir zum Glück? -Betriebliches Gesundheitsmanagement -Betriebliches Gesundheitsmanagement 2.Teil -Alter und Kraft -Nichts los mit alten Muskeln? -Wie geht es Karl Bauchmussweg? -Was würdest du mir empfehlen? -Kopfschmerzen -Erfolge -Geschmack -Die Wiederentdeckung des Geschmacks -Gesundheit können Sie nicht kaufen -Ihr Unternehmensstart "Gesundheit" -Wie Sie wieder fit werden! -Bewegung und Gesundheit -Jo was, der on Herzinfarkt? -Studie über den Herzinfarkt. -Es ist nie zu spät… -Bewegungs- oder Sitzapparat? -Immer unter Strom? -Wie viel Freude gönnen Sie sich? -Ist Ihre Leistungskraft noch OK? -Die Früchte des Sommers! -"Von nüt kut nüt" -Vorarlberg bewegt -Kochen für die Knochen, -Winter-Wunder-Land -Lebensqualität -....oh du Fröhliche? -SNOW-WALKING -Der große Wellness-Irrtum! -Körper und Geist im Einklang -Nahrungsmittel oder Lebensmittel? -Diäten & Fastenkuren… -Themenschwerpunkt Ernährung -Ja der Körper ist willig, aber… -Uncle Ben's, oder Fairtrade? -Bio - Logisch? -Billig - billiger - Geiz ist geil! -Bewegungsmangel! -Rückenschmerzen! TEIL1 -Rückenschmerzen! TEIL2 -Die Kräfte gehen, die Schmerzen kommen! -Weltgymnaestrada -Leiden Sie gerne? -Uns Österreicher geht es sehr gut! -Ihr Weg zu mehr Gesundheit! -Wenn ich bloß Zeit hätte! -Drei Stunden in der Woche… -Probiotisch und so… -Funktionales Essen! -Gesundheitsreform! -Angst vor Weihnachten
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Wellnes
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wohl kaum ein anderer Begriff wird zurzeit so häufig mit irgendetwas in Zusammenhang gebracht. Vom einfachen Wellness-Shampoo bis hin zur luxuriösen Wellness-Reise. Alle versuchen, auf der Wellness-Welle zu schwimmen. Zahlreiche Methoden und Angebote, die heute unter dem Begriff Wellness beworben werden, sind unter gesundheitswissenschaflichem Maßstab kritisch zu beurteilen, unter dem Aspekt des Kosten-Nutzen-Verhältnisses und Verbraucherschutzes auch teilweise abzulehnen. Da weder die Kritiker noch die Befürworter eine klare Vorstellung von der sinngemäßen Bedeutung und Umsetzung zu haben scheinen, soll im folgenden Licht auf „Wellness“ geworfen werden. Der Begriff Wellness leitet sich nicht, wie fälschlicherweise behauptet, von einer Wortneuschöpfung, zusammengesetzt aus den Begriffen „Well-being“ (Wohlbefinden) und „Fitness“ (körperliche Leistungsfähigkeit) ab, er wurde auch nicht in einer Werbeagentur kreiert oder gar markenrechtlich geschützt. Die Wurzeln dieses Wortes reichen laut Oxford English Dictionary bis ins 17. Jahrhundert zurück und lassen sich dort erstmals mit einer Monographie aus dem Jahre 1654 dokumentieren. Das Oxford English Dictionary erklärt den Begriff als „Zustand des Wohlbefindens oder der guten Gesundheit“. Für die heutige Verwendung im Bereich der professionellen Gesundheitsförderung empfiehlt sich eine geringfügige, aber essenzielle Veränderung der Definition. Wellness = Ein aktiver Prozess von guter Gesundheit und Wohlbefinden Wellness ist viel mehr als nur Abschalten, Entspannen, es sich gut gehen lassen. Um den Zustand von Wellness zu erreichen, müssen wir aktiv werden. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz, welcher alle Lebensbereiche einschließt. Vom geistig- mentalen Bereich über ausgewogene angepasste Bewegung, gesunde Ernährung bis hin zur Sexualität, Entspannung und Energieausgleich. „Der Wellness–Lebensstil“ ist einfach die bessere Art zu leben. Damit Sie im Dschungel der Angebote das für Sie „Richtige“ herausfinden, geht es in den kommenden Beiträgen um die wichtigsten Wellness–Säulen - Bewegung, Ernährung und Entspannung.
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Zu meiner Person
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1947 in den Obersteirischen Bergen geboren, war schon in meiner Jugend Bewegung für mich das Schönste. Gesunde, vitalstoffreiche Ernährung aus dem Gemüsegarten der elterlichen Gärtnerei, eine Landschaft und Eltern welche viel Spielraum für Bewegung, Abenteuer und Entspannung zuließen, waren wertvolle „Zutaten“ für die Entwicklung meiner Persönlichkeit. Mein Lebensmotto, in Bewegung bleiben brachte mich 1968 nach Vorarlberg und 1970 hatte ich die Möglichkeit, an einer mehrmonatigen Bergfahrt in den Pakistanischen Hindukusch teilzunehmen. Die Führung der Bregenzer Alpenvereinsjugend und in Folge Landes- und Bundesjugendführer waren weitere erfahrungsreiche Stationen. Unzählige Berg-, Kletter-, Schi- und Eistouren von der Silvretta bis zum Mont Blanc folgten. Die berufliche Entwicklung ließ immer weniger Zeit für die Berge, so wurde ich zum Marathonläufer und erlebte einmal mehr, wie wichtig genaue Planung und konsequentes Training für den Erfolg sind. Beruflich brachten mich die letzten beiden Jahrzehnte als Leiter eines Dienstleistungsunternehmens für das Gesundheitswesen mit Krankenhäusern und Altenheimen in Verbindung. Ich erlebte, wie Patienten zwar hervorragend behandelt wurden, Pflege und medizinische Leistungen aber nur teilweise wirkten, solange die Menschen nicht bereit waren, ihr „Schicksal“ mitzubestimmen. Es wurde mir immer klar dass es nicht das Lebensziel sein kann alt zu werden, sondern das Lebensziel nur heißen kann: „gesund fit und beweglich zu bleiben“. 2003 entschloss ich mich, meine Kenntnisse und Erfahrungen aus den Bereichen Ernährung, Führung, Organisation, Training und Wissenstransfer mit meinen sportlichen Erfolgen zu verbinden und in einen neuen Beruf einzubringen. Ich absolvierte Ausbildungen zum Dipl. Wellnestrainer, Nordic Walking Trainer, Laufinstruktor und Gesundheitsmoderator. Heute arbeite ich freiberuflich als Betrieblicher Gesundheitstrainer und Personal Trainer. Der Kontext zwischen Mensch und Natur, das Wechselspiel von An- und Entspannung, von Lachen und Staunen, von Genießen und Abschalten liefert uns die Energie für neue Kräfte. In regelmäßigen Beiträgen für verschiedene Medien bringe ich Informationen zu den drei Lebenssäulen Bewegung, Ernährung und Entspannung.
Franz Ressmann
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Urlaubszeit
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für viele die schönste Zeit im Jahr. Zeit zum Abschalten oder endlich das zu tun, wozu wir sonst „nie“ Zeit haben. Geben Sie sich die Chance, etwas Neues zu beginnen, etwas was Sie schon lange vorhaben. Je besser Sie die Sache mental vorbereiten, desto erfolgreicher werden Sie bei der Umsetzung sein. Nehmen Sie sich aber nicht zu viel und vor allem nichts vor, wozu Sie keine Lust haben. Längerfristig machen Sie ohnehin nur jene Dinge, welche Ihnen auch Spaß bereiten. Waren Sie bis jetzt keine Leseratte, werden Sie auch im Urlaub keine und hat Sport für Sie bisher nur vor dem Fernseher stattgefunden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie im Urlaub bestenfalls zum „Morgensportler“ werden. Damit meine ich die große Zahl jener, welche sich immer wieder vornehmen, „morgen“ mit Sport zu beginnen. Nicht die Größe Ihres Vorhabens ist entscheidend sondern die Freude und Konsequenz, mit der Sie es in Angriff nehmen. Weniger ist oft mehr! Im Urlaub gar nichts zu tun und ganz abzuschalten ist natürlich auch eine Möglichkeit, mit Sicherheit aber eine der schlechtesten. Sie kommen dann vielleicht braun gebrannt, aber alles andere als erholt wieder aus dem Urlaub zurück. Viele haben dann so gut abgeschaltet, dass sie das Passwort ihres PCs oder den Bankomat-Code auch nicht mehr wissen. Mit unserem Gedächtnis, aber auch mit unseren Muskeln ist es wie mit kleinen Kindern - wenn wir uns nicht mit ihnen beschäftigen, verkümmern sie. Setzen Sie also gerade im Urlaub neue Reize für Körper und Geist, aber überreizen Sie nicht. Die richtige Dosis ist entscheidend, zuwenig wirkt nicht, zuviel ist Gift! Das wissen wir schon seit Paracelsus. Sorgen Sie für Ausgewogenheit mit ausreichend Schlaf, genügend Bewegung, Entspannung und geistiger “Frischkost“. Fasten Sie sich nicht krank, sondern essen Sie sich gesund, mit frisch zubereiteten, vitalstoffreichen, ausgewogenen Speisen. Lernen Sie „Neues“ kennen und finden Sie heraus, bei welchen Dingen es sich lohnt, sie in den Alltag zu integrieren. Der Urlaub ist eine wunderbare Möglichkeit, mit längst Überfälligem aufzuräumen und Vorhaben in die Tat umzusetzen.
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Bewegung ist Leben
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Bewegen sich Blut, Sauerstoff und Nervensignale in unserem Körper, fließt Energie. Wir Menschen sind von unserer Veranlagung her keine sitzenden Wesen, sondern für Bewegung geschaffen. Muskeln, Knochenapparat, innere Organe und auch Stoffwechsel sind auf Bewegung spezialisiert. Wer in seinen Körper hineinhorcht fühlt, dass er eigentlich viel mehr Bewegung bräuchte. In jenem Ausmaß in welchem wir Bewegung vernachlässigen, steigen die Zivilisationskrankheiten an. Welche Bewegungsformen sind nun die beste „Medizin“ gegen all die Zivilisationskrankheiten wie z.B. Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinspiegel, Übergewicht, bis hin zu Rückenleiden und Gelenksbeschwerden? Die Muskulatur ist neben der Leber das größte Stoffwechselorgan. Also sollte es unser Ziel sein, eine Bewegungsform zu wählen bei der möglichst viele Muskelgruppen aktiviert werden. Je mehr Muskeln wir für einen Bewegungsablauf benötigen, desto besser wird der Stoffwechsel angeregt. Ich rede ganz bewusst von Bewegung und nicht von Sport. Mit Sport kommt oft Leistungsdruck und Wettkampf ins Spiel. Bewegung hingegen ist Ausgleich, moderates Herz-Kreislauf- und Muskeltraining - das Gegenstück zu sitzen, stehen, liegen, ein Antistress- und Entspannungsprogramm. Fünf Bewegungsformen bieten sich in der warmen Jahreszeit als ideal an. Schwimmen als herrliche Sommerbewegung, Radfahren und Wandern von Frühling bis Herbst, Laufen und Nordic Walking als Ganzjahresbewegung. Wann immer möglich, sollten Sie ihr Bewegungsprogramm im Freien und bei Tageslicht durchführen. Die Natur ist unser größtes Energiepotenzial. Bewegen wir uns im Freien, nehmen wir diese Energie viel besser in uns auf. Nützen Sie die Sommerzeit zum Schwimmen, führen Sie aber auch regelmäßig andere Bewegungsformen aus. Wie wär’s mit einem Aktivurlaub? Erleben Sie einen Nordic Walking Urlaub mit mir und Rhomberg Reisen. Madeira und Finnland sind die Ziele im diesem Jahr. Tanken Sie neue Energie mit Sonne, Bewegung und Entspannung.
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Radfahren und Schwimmen
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Im letzten Beitrag habe ich Schwimmen, Radfahren, Wandern, Laufen und Nordic Walking als ideale Bewegungsformen angeführt. Worauf sollen Sie nun beim Radfahren und Schwimmen besonders achten, um Vorteile zu nutzen und Nachteile auszuschalten? Radfahren – den Fahrtwind am Körper spüren, zügig an stehenden Autokolonnen vorbeifahren, auf stillen Wegen in unserer wunderschönen Landschaft oder schnell zum Baden fahren. Wenn Sie ein neues Rad kaufen, dann kaufen Sie nicht irgendein billiges Rad, sondern gehen Sie in ein Fachgeschäft, wo Sie richtig beraten werden. Das Fahrrad muss Ihrer Körpergröße angepasst sein und Ihren Bedürfnissen entsprechen. Wenn Ihnen die Hände beim Radfahren einschlafen, sollten Sie dringend die Sitzposition überprüfen lassen, bevor es zu Verspannungen und Schmerzen im Schulter-Nackenbereich kommt. So bieten verschiedene Fahrrad-Fachgeschäfte mit dem computerunterstützten Programm „Body Scanning“ ein Service an, bei dem Ihre optimale ergonomische Sitzposition am Fahrrad ermittelt wird. Fahrradfahren beansprucht vor allem die Beinmuskulatur, die Oberkörpermuskulatur wird kaum trainiert. Damit Sie aber bei längeren Radtouren keine Rückenschmerzen oder Verspannungen im Schulter- Nackenbereich bekommen, sind Kräftigungs- und Dehnungsübungen für den gesamten Oberkörper dringend zu empfehlen. Ganz anders sieht es beim Schwimmen aus. Beim Schwimmen ist Ihr ganzer Körper in Bewegung. Durch den hydrostatischen Auftrieb im Wasser reduziert sich Ihr Körpergewicht um bis zu 90% und Sie können Ihre Gelenke schonend und besser bewegen. Erhöhen Sie den Bewegungsspielraum Ihrer Gelenke indem Sie öfters ausgiebig schwimmen. Halten Sie aber den Kopf vor allem beim Brustschwimmen nicht ständig über Wasser, sondern in der Verlängerung der Wirbelsäule im Wasser, sonst kommt es zu Verspannungen und Überdehnungen im Halswirbelbereich.
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Laufen und Nordic Walking
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Zwei herrliche Bewegungsformen, welche beide bei richtiger Tempowahl und Trainingsdauer ein ausgezeichnetes Herz-Kreislauf Training garantieren. Die Vorteile des Laufens: Es kann überall ausgeführt werden und benötigt außer guten Laufschuhen und entsprechender Kleidung keine weitere Ausrüstung. Eine Pulsuhr ist aber empfehlenswert, um gerade als Laufanfänger nicht zu schnell unterwegs zu sein. Das Tempo ist auch einer der größten Fehler von Hobbyläufern. Die meisten laufen zu schnell, ihr Laufstiel ist unökonomisch und gelenksbelastend. Dies führt bei vielen dazu, dass die Laufschuhe in Folge von Schmerzen und darauf folgender Lustlosigkeit im Schuhregal verstauben. Laufen will gelernt sein und wer übergewichtig ist, sollte nicht mit Laufen, sondern mit Nordic Walking beginnen. Um richtig laufen zu können, müssen Sie auch eine gut trainierte Oberkörpermuskulatur haben. Ist Ihre Oberkörpermuskulatur zu schwach, ist es nur eine Frage der Zeit bis es zu Rücken-, Hüft- und Knieschmerzen kommt. Beim Nordic Walking sieht es in Sachen Gelenksbelastung um vieles besser aus. Durch den aktiven Einsatz der Stöcke trainieren Sie Ihre gesamte Oberkörpermuskulatur bei gleichzeitiger Entlastung der unteren Extremitäten. Wichtig ist es jedoch, dass Sie Nordic Walking richtig erlernen, sonst bringt es nichts und bei falsch erlernter Technik kann es sogar zu Beschwerden kommen. Als zertifizierter Nordic Walking Trainer und Lauf Instructor biete ich ein umfangreiches Lauf- und Nordic Walking Kursprogramm an. Besuchen Sie einen meiner Kurse und erlernen Sie richtiges Nordic Walking und Laufen unter fachkundiger Anleitung, zum Wohle Ihrer Fitness und Gesundheit.
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Wandern und Ausdauertraining
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Das Wandern ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Vorarlberger. Im Folgenden geht es nicht um Sicherheit und Ausrüstung, sondern um optimale Vorbereitung und Tipps, wie Sie eine Wanderung gestalten können. Wandern ist eine Ausdauerbelastung und ohne eine gewisse Grundkondition sollte keine große Wanderung unternommen werden. Das Bergauf- und vor allem das Bergabgehen, vielleicht noch mit dem zusätzlichen Gewicht des Rucksacks stellen an die Bein- und Haltemuskulatur hohe Anforderungen. Die Höhenluft, stärkere Sonneneinstrahlung und das unebene Gelände sind zusätzliche Erschwernisse. Dafür erleben Sie klare, saubere Bergluft, einen herrlicher Panoramablick, die Ruhe in der Natur, Tiere, Blumen, Pflanzen, Farben, Düfte und vielleicht noch viele weitere Eindrücke die Ihre Seele öffnen und durchatmen lassen. Damit all diese wunderbaren Eindrücke auch wahrgenommen werden können und nicht in Folge von Müdigkeit oder gar Schmerzen verloren gehen, ist es von großem Vorteil, wenn Sie eine Mindestkondition haben. Regelmäßiges Ausdauertraining in Form von Laufen oder Nordic Walking hilft auch gegen viele „Zivilisationskrankheiten“. Ein moderates Ausdauertraining sollt 2 bis 3x pro Woche durchgeführt werden und jeweils mindestens eine halbe bis zu einer Stunde dauern. Da Sie beim Nordic Walking bedeutend mehr Muskeln trainieren als beim Laufen, bringt ein NW Training mehr als ein Lauftraining. Wenn Sie die Nordic Walking Technik richtig beherrschen, sollten Sie die Stöcke unbedingt mitnehmen, denn mit Nordic Walking haben Sie beim Wandern einige Trümpfe in der Hand. Sie sind schneller unterwegs, schonen Ihre Gelenke, die Wirbelsäule und werden nicht so schnell müde. Auch das „Anschwellen“ der Hände beim Bergabgehen wird beim Nordic Walking vermieden.
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Fitness und Ernährung
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Um körperliche wie auch geistige Fitness zu erhalten, oder wiederzuerlangen, braucht es mehr als nur richtiges Training. Damit die äußerst komplexen Vorgänge in unserem Körper auch richtig funktionieren können, müssen wir ihm auch den richtigen „Treibstoff“ geben. Wichtige Kriterien sind: Auswahl, Menge, Zusammenstellung, aber auch Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr und die Art, wie wir unsere Nahrung zu uns nehmen, sind ebenso entscheidende Punkte. Je weniger wir uns bewegen, desto weniger Kalorien verbrennt unser Körper. Körpergewicht, Körperfettanteil, Muskelmasse, Umgebungstemperatur, aber auch psychisch-geistige Belastungen verändern unseren täglichen Kalorienbedarf. Das Wichtigste: Flüssigkeitsaufnahme! 2 bis 4 Liter sollen es mindestens sein. In manchen Fällen, wie bei schwerer Arbeit, hohen Temperaturen, intensivem Training oder Wettkampf (Flüssigkeitsverlust durch Schweiß) auch entsprechend mehr. Mit Flüssigkeitsaufnahme ist in erster Linie Wasser gemeint, auf keinen Fall Alkohol oder Limonaden, auch nicht Fruchtsäfte, Milch oder Mineralwasser. Mineralwasser ist fast immer mit Kohlensäure versetzt und bei unserer heimischen, hochwertigen Wasserqualität auch völlig unnötig. Leitungswasser ohne Eiswürfel ist das was wir brauchen! Nach Möglichkeit soll mit dem Essen Flüssigkeit in Form von selbst gemachten, frisch zubereiteten und nicht als Fertigprodukt gekauften Suppen und Soßen aufgenommen werden. Eine halbe Stunde vor und nach dem Essen, aber nicht zum Essen trinken! Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist eine wichtige Basis für körperliches Wohlbefinden und Gesundheit.
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Ernährung
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ein Thema, worüber immer wieder sehr emotional diskutiert wird. Kein Wunder, geht ja auch bekannnterweise die Liebe durch den Magen. Psyche und Verdauung liegen eng beieinander, nicht umsonst sagt der Volksmund: Mir geht die Galle über oder Das find ich zum Ko… Ernährung dient dazu, Körperfunktionen aufzubauen, zu erhalten, körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu gewährleisten, die Organfunktionen sicherzustellen. Essen ist aber noch viel mehr. Essen ist Erlebnis, Genuss, Familie, Kultur, Freundschaft... Um all diese Voraussetzungen zu gewährleisten, sind die Zusammenstellung, die Qualität und der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme entscheidend. Aber auch der allgemeine Gesundheitszustand, die körperliche und psychische Verfassung, Lebensgewohnheiten, Alter und Aktivität beeinflussen unsere Nahrungszusammenstellung und die Menge, die gegessen wird. Kranke müssen sich ganz anders ernähren als die aktiven Sportler oder die reinen Kopfarbeiter, die keinen Sport betreiben. Der größte Fehler in Sachen Ernährung besteht meist darin, dass wir von vielen Dingen zu viel und von einigen wichtigen zuwenig essen, oder wir fasten und hungern uns krank, anstatt dass wir uns schlank und fit essen. Ausgewogene, naturnahe Ernährung, frisch zubereitet ist ein Schlüssel zu Gesundheit und Vitalität. Vergessen Sie alle Nahrungsergänzungs- und Zusatzstoffe, auch die Vitaminpräparate (außer sie wurden vom Arzt verschrieben). Der größte Teil geht ohnehin unverwertet durch unseren Körper in die Kanalisation und belastet nur Ihre Geldbörse. Deine Nahrung sei deine Medizin, sagte schon Paracelsus, heute wissen wir besser denn je, wie richtig das ist. Ich biete interessante Veranstaltungen zum Thema Ernährung und Kochen an. Informationen unter: 0664/430 2 700 oder informieren Sie sich auf meiner Homepage www.ibbfr.com
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Nahrungszusammenstellung
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Wie schaut der ideale Speiseplan aus? Jeder von uns kennt das Sprüchlein „Speise morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettler“. Mit dieser alten Weisheit haben wir bereits einen wichtigen Grundstein für die Aufteilung der Menge gelegt. Die Gesamtmenge an Kalorien pro Tag ist sehr unterschiedlich, soll aber auf keinen Fall unter dem Grundumsatz, das ist 1 kcal pro kg Körpergewicht pro Stunde minus 10% liegen. Das ergibt bei einer Person mit 70 kg (70x24) - 10% = 1512 kcal/Tag. Hinzu kommt der Leistungsumsatz, der den täglichen Kalorienbedarf je nach Aktivitäten verdoppeln und bei Langzeit-Ausdauersport auch mehr als verdreifachen kann. Die Zusammenstellung der Lebensmittel ist auch wieder abhängig von der Lebensart, sollte aber als Basis immer viel frisches Gemüse und Obst, Kohlehydrate in Form von Vollkornbroten, Nudeln, Reis … beinhalten. Danach kommt Eiweiß in pflanzlicher und tierischer Form (Hülsenfrüchte, Sojaprodukte, Fisch, Fleisch, Eier, Milchprodukte), gefolgt von den Fetten, welche wir in erster Linie in Form von hochwertigen pflanzlichen Ölen (Raps-, Sonnenblumen-, Oliven-, Distelöl …) mit dem Essen aufnehmen sollen. Tierisches Fett nehmen wir meist schon mit Fleisch und Fischspeisen reichlich zu uns. Fisch sollte jedoch mindestens einmal, besser zweimal in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Die Aufteilung von 60% Kohlehydrate, 20% Eiweiß und 20% Fett ist nur eine grobe Richtlinie und muss bei Bedarf entsprechend angeglichen werden. Ganz am Ende kommen die Genussmittel wie Süßigkeiten, Kaffe oder Alkohol, die wir nicht ganz weglassen müssen, die zwar nicht lebensnotwendig sind, doch unserer Psyche manchmal ganz gut tun. „Deine Nahrung sei deine Medizin“ sagte schon Paracelsus. Unter diesem Motto lade ich Sie herzlich ein, an einem Seminar über Ernährung und Gesundheit teilzunehmen. Details dazu erfahren Sie auf meiner Homepage unter www.ibbfr.com .
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Vitamine, Mineralstoffe …
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Was wir doch alles über Vitamine, Mineralstoffe usw. lesen und hören können! Eine ganze Schar von Personen ist eifrig damit beschäftigt, im so genannten Direkt Marketing Vertrieb, uns „unterversorgten Menschen“ neue Lebensgeister in Form von Zusatznährstoffen, Vitalstoffen, Tropfen, Kapseln usw. zu verkaufen. Ihr gemeinsames Credo – unsere Nahrungsmittel haben immer weniger Vitamine aber mehr Schadstoffe. Untersuchungen vom Institut XY werden von Ernährungstrainern präsentiert, die Angst geschürt und die Kassen zum Klingeln gebracht. Die Wahrheit, ein Institut kann fast jeder gründen und Ernährungstrainer darf sich auch jeder nennen. Ein Milliardengeschäft für die Chemische Industrie und die Vertreiber! Ein sinnloses und teures Geschäft für die Konsumenten! Am anderen Ende – die krankhaften Gesundesser (Orthorexia nervosa), die übertriebene Fixierung auf gesunde Lebensmittel. Wie können Sie aber sicher sein, dass Sie genügend Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Substanzen mit dem Essen aufnehmen? Es ist ganz einfach. Achten Sie darauf, dass Sie täglich viele Ballaststoffe in Form von frischem Gemüse, Obst und Getreide essen - frisches Gemüse und reif geerntetes Obst aus unserer Region und der Jahreszeit entsprechend. Gemüse schonend garen oder dämpfen, mindestens die Hälfte vom Teller sollte dem Gemüse gehören. Zweimal in der Woche frischer Fisch, frische bunte Salate mit hochwertigen Ölen angemacht, Gemüsesuppen mit wenig Rahm, aber zu allen Speisen viel frische Kräuter und entsprechende Gewürze. Kochen Sie wann immer es möglich ist mit „Lebensmitteln“ aus heimischer Produktion. Erspüren Sie den Unterschied zwischen Nahrungs- und Lebensmitteln, einfach durch anschauen und angreifen. Wenn Sie sich an diesen Grundsätzen orientieren, werden Sie keinen Vitamin- oder Mineralstoffmangel haben und mit genügend Bewegung in der Natur auch kaum Verdauungs- oder Gewichtsprobleme kennen.
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Diäten
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Wie viele Diäten kennen Sie? 20 bis 50 oder mehr als 100? Wahrscheinlich gibt es tausende und fast täglich kommen neue hinzu. Kennen Sie eine einzige, welche auf Dauer erfolgreich war oder ist? Diäten haben eines gemeinsam. Sie verschlechtern die Stoffwechselprozesse, führen zu Unterversorgung und teilweise krankhaften Mangelerscheinungen im Körper. Nach Beendigung setzt der berühmte Pingpong- Effekt ein und Sie erreichen in kurzer Zeit ein neues Höchstgewicht. Bei einer Diät wird sehr oft nicht Fett sondern Muskelmasse abgebaut mit dem Erfolg, dass Sie die Kilos genau dort verlieren wo Sie diese am dringendsten brauchen, nämlich bei Ihrer Haltemuskulatur. Auch einfach die Essensmenge zu reduzieren, ist ein völlig falscher Ansatz. Was Sie ändern müssen, um langfristig Ihr persönliches Idealgewicht und Vitalität zu erreichen, sind Ihre Ess- und Lebensgewohnheiten. Keine Pille, kein Wundermittel kann Ihnen richtige Ernährung und Bewegung ersetzen. Wenn wir uns bei der Ernährung nicht nach dem billigsten Preis, sondern nach der besten Qualität orientieren, sparen wir mehrfach. Wir werden in der Menge viel weniger brauchen, gesünder und vitaler sein. Wir Konsumenten entscheiden, was in den Regalen der Supermärkte angeboten wird. Wenn wir den „hochkreativen Sondermüll“ nicht kaufen, wird er auch aus den Regalen verschwinden. Die beste Investition für uns und unsere Umwelt machen wir, wenn wir frische Lebensmittel aus heimischer Produktion, auf Märkten, in Bio Läden oder Geschäften kaufen. Kombinieren wir den Einkauf auch mit einem zügigen Fußmarsch und keiner einseitigen Gewichtsbelastung durch Einkaufstaschen, haben wir die Umwelt geschont und unseren Körper trainiert. Richtige Ernährung und Bewegung sind eigentlich ganz einfach. Wir haben es offensichtlich verlernt. Fast 80% unserer Bevölkerung leidet an dauerhaften Diätschäden und fast die gleiche Anzahl trainiert auch falsch. Als Personal Trainer plane ich mit Ihnen gemeinsam Ihr Ernährungs- und Bewegungsprogramm, das Sie zu Ihrem langfristigen Erfolg führt.
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Änderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten
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„Wenn der innere Schweinehund nicht wäre“, „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“, „woascht eh“. Wir könnten die Aufzählung von Ausreden noch beliebig lange fortsetzen und fast immer haben wir ein „ja aber…“ Gegenargument schneller zur Hand als wir uns mit einer Empfehlung wirklich auseinandersetzen. Oft bewegen uns erst aufrüttelnde Ereignisse, lieb gewordenes Fehlverhalten zu ändern. Ist der Leidensdruck groß genug, werden plötzlich ungeahnte Kräfte in uns wach und wir treffen Entscheidungen, die wir zuvor nie gewagt hätten. Die wahren Abenteuer beginnen im Kopf. Obst muss in der Sonne reifen, um sich zu einem für uns Menschen wertvollen Nahrungsmittel mit gutem Geschmack zu entwickeln. Genau so müssen auch Veränderungsprozesse im Geist reifen, damit wir sie erfolgreich umsetzen können. Solange sich der Wille zur Veränderung in „jo guot wär´s scho“ ausdrückt, so lange Sie nur möchten und nicht wirklich wollen, werden alle Ihre Versuche auch Versuche bleiben. Wir wissen meist sehr genau, was wir verändern müssen, um als Dankeschön ein mehr an Gesundheit, Dynamik, besseres Aussehen und Lebensfreude zu bekommen und doch brauchen wir in vielen Fällen jemanden, der uns auf die Sprünge hilft. Sind Sie Single, dann können Sie Veränderungen gezielter angehen. In einer Familie müssen alle am selben Strick (und bitte in dieselbe Richtung) ziehen, damit der Erfolg nicht schon am Start vereitelt wird. Der Weg der kleinen Schritte ist fast immer der bessere. Veränderungsprozesse brauchen Zeit. Sie haben ja auch nicht von einem Tag auf den anderen Ihre Kondition verloren oder an Gewicht zugelegt. Radikales Abnehmen ist ein massives Gesundheitsrisiko. 1 kg weniger im Monat ist ein vernünftiges Durchschnittsmaß. Quälen Sie sich nicht in den Wintermonaten, im Frühjahr geht es viel leichter. Leben im Rhythmus der Natur sollten wir auch in Sachen Bewegung stärker beachten.
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Training und Erholung
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Was wir doch alles über Training hören und lesen können: Aus Zeitschriften und Büchern, aus dem Fernsehen und von FreundInnen bekommen wir Ratschläge und aus dem Internet können wir die neuesten Trainingspläne herunterladen. Unabhängig von der Qualität solcher Pläne, eines haben alle gemeinsam: Sie bergen eine ganze Reihe gravierender Fehler in sich. Die größten Fehler dieser „Einer-für-alle-Pläne“ besteht darin:
-sie können nicht auf die betreffende Person eingehen -sie können keine persönliche Beratung, Begleitung und Kontrolle geben -sie beschäftigen sich kaum oder gar nicht mit aktiver Erholung -sie nehmen keine Rücksicht auf den Rhythmus der Jahreszeiten
Wenn wir ohne auf uns abgestimmten Plan trainieren, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass wir falsch trainieren, bei 80 %. Wir überschätzen uns sehr oft und fügen uns damit mehr Schaden als Nutzen zu. Aktive Erholung ist gleich wichtig wie das Training selbst. Erst das Wechselspiel von Anspannung und Entspannung, von positivem Stress und Abschalten, von Konzentration und Lachen, von Bewegung und Innehalten, von richtiger Ernährung und Verdauung, von hellwach sein und entspannt schlafen liefert uns jene Energie, welche sich als Lebensenergie und Lebensfreude ausdrückt. Nützen Sie den Urlaub, ein verlängertes Wochenende oder einfach einen freien Tag, um längst überfällige Veränderungen in die Tat umzusetzen. Sie wissen ja, weniger ist oft mehr. Lieber ein einziges Vorhaben richtig und erfolgreich umsetzen als bei mehreren scheitern.
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Entspannungsmethoden
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Es gibt viele Möglichkeiten abzuschalten, loszulassen und zu entspannen - aktive bei denen Sie selbst aktiv sind, oder passive, wenn Sie sich in die Hände anderer begeben. Bei den aktiven Methoden haben Sie den Vorteil, dass Sie diese ohne Fremdhilfe und an fast jedem Ort durchführen können. Für einige brauchen Sie nur einen minimalen Zeitaufwand und können bei entsprechender Übung ein Maximum an Ergebnis erreichen.
Die wenigsten von uns haben heute noch eine Arbeit, bei der Sie körperlich gefordert werden. Die überwiegende Mehrheit sind „Kopfarbeiter“, die sich bei der Arbeit müde und krank sitzen. Wenn Sie erschöpft von der Arbeit nach Hause kommen, ist die Versuchung groß, sich einfach einmal hinzusetzen, den Fernseher einzuschalten und … HALT, tun Sie es nicht! Auch wenn Sie der Meinung sind, das ist genau das Richtige für Sie. Sie ersetzen dabei nur den aufgestauten Stress durch einen weiteren negativen Stress. Regenerieren, Ihre Energie wieder zurückgewinnen können Sie so nicht. Ein Entspannungsbad mit angenehmer Musik ist da schon besser.
Wenn Sie sich wirklich etwas Gutes für sich tun wollen, dann machen Sie einen flotten Sparziergang oder einen lockeren Lauf von 20 bis 30 Minuten. Ein Bad danach wird sich besonders positiv auf Ihr Wohlbefinden auswirken. Egal welche Entspannungsmethoden Ihnen am liebsten sind, wenn Sie davor körperlich aktiv sind, werden Sie um ein vielfaches schneller und besser regenerieren.
Bei mäßiger körperlicher Aktivität bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung und versorgen Ihren Körper mit frischem Sauerstoff. Bewegung in der freien Natur ist aus energetischer Sicht das Beste was Sie für sich tun können. Ein Spaziergang im Wald ist besonders wertvoll. Achten Sie dabei auf kräftiges tiefes Ausatmen, dann haben Sie viel mehr Platz für frischen Sauerstoff.
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Einfache Entspannungsübungen
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Abschalten, loslassen, neue Energie tanken. Nicht nur im Urlaub, am Wochenende oder nach der Arbeit, auch während der Arbeitszeit sollen Sie zwischendurch öfters mal kurz abschalten und neue Energie tanken. Die Zeit, die Sie dafür benötigen, ist minimal und durch die erhöhte Leistungsbereitschaft nach einer Entspannungspause haben Sie einen mehrfachen Zeitgewinn. Die „Kaffeepause“ ist eine gute Möglichkeit für eine kurze, wirkungsvolle Entspannungsübung. Die Zigarettenpause dient weder der Entspannung und erhöht schon gar nicht Ihren Energielevel.
Wenn Sie eine sitzende Tätigkeit ausüben, dann stehen Sie ca. jede halbe Stunde auf, gehen einige flotte Schritt, setzen sich wieder hin, achten Sie darauf, dass die Füße flach und vollflächig am Boden aufliegen, richten den Oberkörper auf und atmen kräftig tief aus.
Je tiefer Sie ausatmen umso intensiver werden Sie danach einatmen. Wiederholen Sie diese Atemübungen fünf bis zehn Mal und gehen Sie danach nochmals einige flotte Schritte. In weniger als 3 Minuten sind Sie wieder frisch und energiegeladen. Eine ganze Reihe weiterer Entspannungsübungen sind ebenfalls empfehlenswert - autogenes Training, Muskelentspannung nach Jacobsen für sportliche Typen, viele asiatische Methoden, wie Qi Gong oder Yoga bieten sich als einfache Übungen an. Wann immer Sie können, ist ein kurzer Gang ins Freie empfehlenswert. Nach der Arbeit im Wald laufen gehen, ist eine der besten Energiespender. Lassen Sie dabei die Geräusche und Düfte des Waldes auf Sie einwirken und erleben Sie Erholung in der natürlichsten Form.
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Erholung bei aktiver Bewegung
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„Jetzt bin ich so richtig angenehm müde“, oder „Nun habe ich wieder Kraft für die ganze Woche getankt“. Diese Aussagen von TeilnehmerInnen bei einer Nordic Walking- oder Schneeschuhwanderung zeigen sehr gut auf, wie positiv körperliche Aktivität in richtig dosierter Form sich auf unser Wohlbefinden auswirkt. Die Ausschaltung verschiedener Stressfaktoren, die ganzkörperliche Bewegung in der frischen Luft, der freie Blick in alle Richtungen und die Stille der Natur bewirken eine Entspannung über mehrere Stunden. Ganz anders bei der Arbeit: Geräusche, schlechte Luft, Konzentration, eingeschränkter Blickwinkel, schlechtes Licht, Bildschirmarbeit und vieles mehr lassen uns schnell ermüden. Die Augen ermüden als erstes und wir brauchen immer mehr Energie, um die Leistung aufrecht zu erhalten. Wenn Sie viel am Bildschirm arbeiten, ist eine Übung aus der Kinesiologie sehr empfehlenswert. Stehen Sie aufrecht, die Beine hüftbreit, halten Sie eine Hand mit ausgestrecktem Arm vor dem Gesicht, den Daumen nach oben gestreckt. Fixieren Sie mit den Augen den Daumen, ziehen Sie nun mit dem ausgestreckten Arm eine große flache Acht vor dem Gesicht. Verfolgen Sie mit den Augen den Daumen ohne den Kopf zu bewegen. Nach fünf bis zehn Achterbahnen wechseln Sie den Arm und wiederholen die Übung mit dem anderen Arm. Um den Kreislauf in Schwung zu bringen, empfehle ich Ihnen folgende Übung: Im aufrechten hüftbreiten Stand bringen Sie vor dem Körper (ohne den Oberkörper zu beugen) das jeweils gegenüberliegende Ellbogengelenk mit dem Kniegelenk zusammen. Abwechselnd links rechts machen Sie mindestens 15 Wiederholungen - 33 sind besser, 66 sehr gut. Atmen Sie immer wenn Sie Knie und Ellenbogen zusammenführen kräftig aus. Danach sind Sie wieder fit und gut drauf. Sie werden es erleben!
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Lachen ist gesund
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Das wissen wir schon lange und trotzdem lachen wir viel zu wenig. Noch viel schlimmer, wir gönnen teilweise den anderen das unbeschwerte Lachen nicht. Prophezeien, dass ihnen das Lachen schon noch vergehen werde und nehmen uns selbst so wichtig, dass wir wirklich nichts mehr zum Lachen haben. Kinder lachen am natürlichsten und viel mehr als Erwachsene, Frauen lachen mehr als Männer. Ist das mit ein Grund warum Frauen gesünder sind und älter werden? Warum lachen wir nicht öfters über uns selbst, gehen in ein Kabarett, ein Lustspiel oder lesen einfach ein humorvolles Buch? Beim Lachen entsteht eine Fülle von positiven Energien in unserem Körper, Verspannungen werden gelöst und nach intensivem, herzerfrischendem Lachen geht es uns gleich um vieles besser. Es ist in vielen Fällen Ihre Entscheidung, ob Sie Ihre wertvolle Zeit in den Wartezimmern der Ärzte verbringen, sich dort von den anderen Wartenden mit negativer Energie anstecken lassen oder ob Sie in fröhlicher Runde bei aktiver Bewegung in der Natur neue, gute Energie gewinnen. Es ist auch Ihre Entscheidung, ob Sie Ihr Geld für Medikamente, so genannte Vitalstoffe und fragwürdige Säfte ausgeben oder in ein Energie spendendes, stimulierendes Bewegungs- oder Lachprogramm investieren. Ihr Arzt wird sich freuen, wenn er erfährt, dass sie selbst einen aktiven Beitrag zu Ihrer Gesunderhaltung oder Genesung beitragen. Nordic Walking ist ein hervorragendes Ganzkörper- Aktivierungsprogramm, vorausgesetzt sie erlernen es richtig. Besuchen sie einen Nordic Walking Kurs. Im neu eröffneten Nordic Walking Zentrum in Ludesch stehen ihnen gut ausgebildete InstruktorInnen und interessante Strecken zu Verfügung. Bringen Sie Körper und Geist mit einem vernünftigen Aktivprogramm in Schwung.
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Passive Entspannungsmethoden
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Einfach hinlegen, abschalten und es sich gut gehen lassen. Das wohltuende Gefühl in „guten Händen“ zu sein, abtauchen in eine andere Welt weit weg vom Alltag. Gönnen Sie sich ab und zu diese kleinen „Auszeiten“. Sie werden sich danach entspannter, frischer, vitaler fühlen. Um aber in diesen Entspannungszustand zu kommen braucht es auch von Ihrer Seite einige Grundvoraussetzungen. Wenn Sie zu sehr angespannt, verspannt sind, wenn Sie es nicht schaffen einfach loszulassen, können auch die geschicktesten Hände und die besten Methoden keine Wunder wirken. Was können Sie tun um besser und schneller in den Zustand der Entspannung zu kommen? Wenn Sie zwar geistig müde, erschöpft sind, aber körperlich keine oder nur wenig Belastung hatten, dann machen Sie vor der Behandlung einen flotten Sparziergang. Tanken Sie viel frische Luft. Atmen Sie dabei immer wieder intensiv und tief aus. Trinken Sie ein Glas Leitungswasser. Suchen Sie sich einen Masseur/in und eine Behandlungsmethode aus, die Ihnen gut tut. Achten Sie darauf, dass das „Raumklima“ Ihren Bedürfnissen entspricht. (Musik, Duft, Temperatur, Farben….) Artikulieren Sie klar und eindeutig Ihre Wünsche, was Musik, Gerüche, und Art der Behandlung angeht. Geben Sie sich nicht mit dem Nächstbesten zufrieden, sondern suchen sie so lange, bis Sie Ihren Masseur/in gefunden haben. Führen Sie keine Gespräche während der Behandlung, sondern spüren Sie in sich hinein. Sprechen Sie nach der Behandlung mit dem Masseur/in über Ihre Gefühlserlebnisse während der Behandlung. Somit ist er / sie in der Lage, sich bei der nächsten Behandlung besser auf Ihre Persönlichkeit und Ihre Bedürfnisse einzustellen.
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Behandlungsmethoden zur Entspannung
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Die klassische Entspannungsmassage ist allgemein bekannt. Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe von Methoden, welche sich sehr positiv auf unser Wohlbefinden auswirken. Ein entsprechend ausgebildeter Masseur/in wird eine sinnvolle Kombination verschiedener Methoden anwenden, um Ihr Wohlbefinden nachhaltig zu steigern. Das können zum Beispiel Aromamassagen, Bürstmassagen, Fuß-, Hand-, Ohren-, Reflexzonenmassagen, unter Umständen aber auch eine spezielle Migränemassage oder ein Heublumenbad in einem Wellnesshotel sein. Viele asiatische Behandlungsmethoden haben bei uns einen festen Platz eingenommen. Stellvertretend für viele Methoden seien hier die Klangschalen Therapie, Shiatsu oder die La Stone Therapie erwähnt. Die Anzahl der Methoden ist fast unüberschaubar und es kommen immer wieder neue dazu. Wenn Sie sich einen genauen Überblick verschaffen wollen, müssen Sie sich ein Wellness Lexikon zulegen. Am besten ist es ohnehin wenn Sie durch Ausprobieren jene Behandlungsform herausfinden, welche Ihnen besonders gut tut. Eine interessante Methode zur Entspannung ist Holistic Pulsing. Bei dieser Behandlung wird der Körper während der Sitzung mit Hilfe von Tüchern in wiegender und pulsierender sanfter Bewegung gehalten, die sich wellenartig in der gesamten Körperflüssigkeit, den Muskeln und Gelenken bis in den Zellen fortsetzt. Eine Rückführung in den ganz individuellen Urrhythmus, der Grundgeborgenheit im Mutterleib kann damit erreicht werden. Ziel bei allen Entspannungsmethoden ist das Lösen von Verspannungen und das freie Fließen der Energie.
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Bewegungsprogramme optimal gestalten
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„Liebe macht blind“ weiß der Volksmund. Viele verlieben sich in ihren Lieblingssport, ihre Ernährungsgewohnheiten und Verhaltensweisen, ohne die Anzeichen gesundheitlicher Nachteile zu erkennen oder sie ignorieren diese gänzlich. Riskant wird es, wenn diese Personen auch noch Familienmitglieder, Freunde oder Mitarbeiter für krankmachende Ideen begeistern. Im guten Glauben an die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges wird dieser oft mit aller Konsequenz verteidigt und weitergeführt. In solchen Fällen braucht es einen guten Berater, mit dem man in einem klärenden Gespräch individuelle Kriterien erarbeitet, der Für und Wider gewisser Verhaltensweisen aufzeigt. So können Alternativen entwickelt werden, welche Lösungen mit nachhaltiger Wirksamkeit und Praxistauglichkeit bieten. Über 70% aller Personen die gelegentlich oder auch öfters Sport betreiben trainieren falsch. Was sind nun die größten Fehler, die bei sportlicher Betätigung gemacht werden?
-Es wird zu einseitig Sport betrieben. Die meisten denken nicht daran, dass z.B. ein Läufer unbedingt ein Krafttraining für seine Oberkörper-Haltemuskulatur machen muss, um Rückenproblemen vorzubeugen. Dasselbe gilt auch für Tennis- oder Golfspieler. Mit einer kräftigen Oberkörpermuskulatur beugen Sie nicht nur Schmerzen vor, Sie sind auch ein schnellerer Läufer und besserer Tennis- oder Golfspieler. Andererseits betreiben viele Ballsportler viel zu wenig Ausdauertraining, um auch das Herz-Kreislaufsystem entsprechend gesund zu erhalten.
-Es wird zu monoton trainiert. Immer dasselbe mit gleicher Intensität und gleich lange zu tun wird mit der Zeit nicht nur fad, es bringt auch keine Verbesserung des Allgemeinzustandes und führt mit der Zeit zu einem Leistungsabfall. Bringen sie Abwechslung in Ihr sportliches Leben!
-Sie gönnen Ihrem Körper nicht jene Zeit, die er zur aktiven Erholung braucht. Gerade Männer neigen sehr gerne dazu, sich immer wieder zu übernehmen und merken nicht, dass es schon eine ganze Zeit abwärts geht.
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Praxisbeispiel für ein ausgewogenes
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Fitnesstraining Eva Immermüde hat schon seit längerem beschlossen - so kann es nicht weitergehen.
Immer müde und lustlos, jede Bewegung ist mit Anstrengung, Herzklopfen und Atemnot verbunden. Mit ihrer Figur ist sie unglücklich – nur was soll sie machen? Alles was sie bis jetzt zur Verbesserung ihres Ist-Zustandes unternommen hat, war weder von Dauer und schon gar nicht von Erfolg gekrönt. In einem ausführlichen Beratungsgespräch konnte ich erfahren, dass sich ihr Gewicht die letzten 10 Jahre langsam gesteigert hat und jeder neuen Diät ein neues „Höchstgewicht“ folgte. Laufen ist ihr zu anstrengend und Nordic Walking mag sie auch nicht. Im Gespräch erfahre ich, dass sie in ihrer Jugend gerne Rad fahren ging, auch das Schwimmen bereitete ihr immer viel Freude. Ja, sie könnte sich gut vorstellen, wieder Rad zu fahren und schwimmen zu gehen. Wir klären, ob sie ein geeignetes Rad besitzt oder ein neues kaufen muss. Der Weg zum kompetenten Fachhändler ist auf jeden Fall notwendig, um ihre Sitzposition am Rad richtig einzustellen, damit Eva beim Radfahren keine Schmerzen oder Verspannungen im Halswirbelsäulen- und Schultergürtelbereich bekommt. Zusätzlich ist auch eine Kräftigung dieser Muskelpartien unbedingt notwendig. Ich zeige ihr vier einfache Übungen zur Stärkung dieser Muskelgruppen, welche sie jederzeit auch während der Arbeit ausführen kann. Mit ihr gemeinsam erstelle ich ein vorläufiges Bewegungsprogramm, das auf ihre Bedürfnisse und zeitlichen Möglichkeiten abgestimmt ist. Zweimal in der Woche eine halbe Stunde Rad fahren, einmal schwimmen so lange es ihr Spaß macht und bei den Kräftigungsübungen jeden Tag eine von vier Übungen.
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Eva Immermüde ist positiv überrascht!
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Eva Immermüde ist positiv überrascht!
Im Gespräch erzählt sie mir, dass sie die letzten 14 Tage - so wie vereinbart - zweimal in der Woche eine halbe Stunde Rad fahren war und jeweils einmal die Woche zum Schwimmen ging. Auch die Kräftigungsübungen hat sie regelmäßig ausgeführt. Eigentlich hat sie mit Muskelkater gerechnet. Nach dem Radfahren hatte sie zwar müde Beine, aber gesamthaft fühlte sie sich immer recht wohl. Ich erkläre Ihr, dass durch die sanften, fließenden Bewegungen kein Muskelkater entsteht, da dieser nur bei muskulärer Überbelastung durch ruck- oder stoßartige Belastung hervorgerufen wird. Wir gestalten nun einen Plan für die nächsten 4 Wochen. Zuerst ermitteln wir, wie viel Zeit Eva für Ihr Bewegungsprogramm investieren will und kann. 5 Stunden pro Woche sind realistisch. Von diesen 5 Stunden sind die Umkleide- und Körperpflegezeiten noch abzuziehen, so dass für das Training netto ca. 3,5 Stunden bleiben. In Abstimmung mit Eva teilen wir die Zeit so auf: Dienstag: 30 Minuten Radfahren, danach 20 Minuten Schwimmen am Stück mit jeweils kurzen Verschnaufpausen und in unterschiedlichen Lagen. Donnerstag: Dasselbe Programm wie Dienstag. Samstag oder Sonntag: Je nach Wetter und Zeit eine Stunde zügiges Wandern, zusätzlich Entspannen mit Saunabesuch, Dampfbad, Whirlpool, Tepidarium - wozu Eva gerade am meisten Lust hat. Zusätzlich zeige ich ihr noch 3 Dehnungsübungen für die Waden-, Oberschenkel-, und Schultergürtelmuskulatur. Die Kräftigungsübungen machen ihr Spaß, sie merkt auch schon die positiven Auswirkungen. Der Zeitaufwand ist minimal, da sie die Übungen gut im Arbeitsablauf integrieren kann. Dasselbe gilt für die neuen Dehnungsübungen und sie wird die eine oder andere Mitarbeiterin zum Mitmachen animieren. Wir vereinbaren noch eine gemeinsame Radausfahrt mit Pulsuhr, damit ich ihr einige wertvolle Tipps betreffend Tempowahl und Trittfrequenz geben kann. Eva wird sich bemühen, das festgelegte Programm bis zu unserem nächsten Treffen in einem Monat konsequent durchzuführen.
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Fitnessprogramm für Karl Bauchmussweg
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Karl Bauchmussweg ist verunsichert. Bis jetzt hatte er keine Probleme mit seiner Figur. Ja, er ist schon etwas fester als es ihm lieb ist und er weiß auch, dass er um gut 20 kg zu viel auf die Waage bringt, doch es schwabbelt nicht – er ist ja auch muskulös.
Doch vor kurzem erlitt ein Arbeitskollege einen Herzanfall und kurz darauf meinte sein Hausarzt, dass sein Gewicht, Blutdruck und weitere Blutwerte ein stark erhöhtes Risiko bedeuten. Der Arzt riet ihm zu mehr Bewegung und gesünderer Ernährung. Daraufhin ging Karl sofort mit einem Freund rennen – aber nach 20 Minuten konnte er einfach nicht mehr. Von den Gelenksschmerzen noch Tage danach will er gar nicht reden.
Jetzt möchte er, wie vom Arzt empfohlen, sich von einem Wellness Trainer beraten lassen. Im Gespräch erkläre ich Karl, dass gerade das Fett, welches unter den Muskeln sitzt, am gefährlichsten ist und viel öfters zu Herzinfarkt führt als jenes Fett, das direkt unter der Haut ist. Mit einer Horuck-Aktion ist nichts zu machen. Das Bewegungsprogramm muss möglichst vielseitig sein und darf gerade am Anfang den Bewegungsapparat nicht überfordern. Laufen (rennen) ist sehr gesund, doch dabei müssen einige Grundsätze berücksichtigt werden. Bei starkem Übergewicht und untrainierter Muskulatur lange zu laufen ist höchst unklug. Hier heißt es, in kleinen Einheiten zu beginnen – abwechselnd gehen und laufen, um den Körper langsam an die Belastung zu gewöhnen und ihm genügend Zeit für die Regeneration zu geben.
Nordic Walking eignet sich in einer solchen Situation viel besser. Bei richtiger Bewegungsausführung - und die sollte bei einem erfahrenen Trainer erlernt werden - werden die Gelenke entlastet und der ganze Körper trainiert.
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Monatscheck mit Eva Immermüde
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Eva Immermüde geht es wesentlich besser. Ihr Gewicht ist zwar noch um einiges zu hoch, doch sie fühlt sich schon viel besser, agiler und beweglicher als noch vor eineinhalb Monaten. Nach dem Radfahren hat sie keine schweren Beine mehr und die Verspannungen im Schulterbereich oder eingeschlafene Hände beim Radfahren kennt sie auch nicht mehr. Nachdem ich ihr vor einem Monat das richtige Radfahren gezeigt habe, geht es jetzt um ein Vielfaches leichter und bereitet ihr auch mehr Spaß. Eva beging wie die meisten Menschen den Fehler, immer mit einem zu großen Gang und somit einer zu geringen Trittfrequenz zu fahren. So konnte nie ein runder, Kräfte schonender Tritt entstehen und Anstrengung und Ermüdung waren enorm. Was Eva besonders freut, sie verfügt über spürbar mehr Kraft und die Rückenschmerzen sind fast zur Gänze verschwunden. Zwei Arbeitskolleginnen, die sie zum Mitmachen bei den Kräftigungs- und Dehnungsübungen motivieren konnte, erleben denselben positiven Effekt. Seit sich Eva aktiv bewegt, spürt sie in zunehmendem Maße, dass sie auch im Hinblick auf ihre Ernährungsgewohnheiten einiges ändern muss. Manche Dinge schmecken ihr jetzt nicht mehr und die Heißhungerattacken werden immer seltener. Eine Diät will sie nach etlichen leidvollen Erfahrungen keine mehr machen, denn bisher trat nach jeder Diät der so genannte Jojo-Effekt auf, d.h. auf eine Gewichtsabnahme erfolgte eine noch größere Gewichtszunahme. Ich erkläre ihr, dass sie mit der 5-Elemente-Ernährung nach der Traditionellen Chinesischen Medizin auf nichts verzichten muss und sich ausgewogen und schmackhaft ernähren kann. Sie ist sehr daran interessiert und wird an einem meiner nächsten Workshops zu diesem Thema teilnehmen. Das überarbeitete Bewegungsprogramm für Eva stelle ich Ihnen in der übernächsten Ausgabe vor.
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Bewegungsprogramm für Karl Bauchmussweg.
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Karl hat die schmerzvolle Erfahrung gemacht, dass nach Jahren des Nichtstuns mit einfachem Drauflosrennen nichts geht. Jetzt heißt es, ein Programm zu erstellen, bei dem sein Bewegungs- und Herzkreislaufsystem in einem sinnvollen Maß gefordert, doch auf keinen Fall überfordert wird. Es braucht gute zwei Monate, bis sich sein Körper an die Belastung angepasst hat und danach in kleinen Schritten das Training intensiviert werden kann. Da Karl bereits über 40 ist, braucht es schon etwas längere Regenerationszeiten, bis das nächste Training stattfinden kann. Gerade was die Regeneration anbelangt, werden sehr oft schwere Fehler gemacht. Allzu oft wird das nächste Training bereits durchgeführt, bevor sich der Körper vom letzten Training erholt hat und mit einer erhöhten Leistungsbereitschaft reagieren kann.
Drei Trainingseinheiten mit einer mäßigen Belastung von 65 bis 75 % der max. Herzfrequenz und max. Dauer von einer Stunde sind völlig ausreichend. Nordic Walking eignet sich in einem solchen Fall besonders gut. Laufen sollte immer wieder von Gehpausen unterbrochen werden und beim Radfahren ist auf richtige Sitzposition, hohe Trittfrequenz, niedrigere Pulsfrequenz, aber längere Trainingseinheiten zu achten. Ich erstelle für Karl ein Wochenprogramm mit einmal 1 Stunde Nordic Walking, einmal eine ¾ Stunde abwechselnd gehen und laufen und einmal 90 Minuten Radfahren im flachen Gelände. Jeweils ein bis 2 Tage Pause zwischen den Trainingseinheiten und wenn möglich noch einmal Schwimmen mit mehreren Einheiten von mindestens 15 Minuten Schwimmen am Stück. In einem Monat werde ich mit Karl das nächste Programm erstellen.
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Bewegungsprogramm für Eva Immermüde
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10 Wochen trainiert Eva bereits nach meinem Plan. Nicht immer konnte sie den Plan exakt einhalten, doch den Trainingsumfang pro Woche hat sie nur selten unterschritten. Rad fahren und schwimmen waren von Anfang an jene sportlichen Aktivitäten, die sich Eva ausgesucht hatte. Jetzt, wo sie durch leichtes Training schon etwas an Kraft gewonnen hat, ihre Sehnen und Bänder gestärkt wurden, verspürt sie von sich aus Lust, auch einmal etwas anderes auszuprobieren. Ich empfehle ihr Nordic Walking und obwohl sie zu Trainingsbeginn eine negative Einstellung dazu hatte, möchte sie es nun richtig erlernen. Sie entschließt sich, einen Kurs bei mir zu besuchen. Gleich nach der ersten Kurseinheit findet sie großen Gefallen an Nordic Walking. Sie spürt, dass ihr diese Sportart sehr gut tut und sie dabei ihren ganzen Körper gleichmäßig trainieren kann. So nehmen wir Nordic Walking fix in ihr Trainingsprogramm auf. Sie möchte von nun an auch etwas mehr Zeit in ihr Training investieren. Der neue Plan sieht in Absprache mit Eva wie folgt aus:
-Einmal pro Woche eine Radtour von 60 bis 90 Minuten -Einmal 45 bis 60 Minuten Nordic Walking in etwas schnellerem Tempo und -einmal 60 bis 75 Minuten in gemäßigtem Tempo -Mindestens einmal pro Woche Schwimmen mit jeweils 2 bis 3 Einheiten zu 15 bis 20 Minuten in zügigem Tempo
Die Kräftigungs- und Dehnungsübungen wird sie wie gewohnt fortsetzen. Eva ist voller Tatendrang und freut sich schon darauf, das neue Programm umzusetzen.
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Karl Bauchmussweg ist frustriert
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Acht Wochen trainiert er nun schon nach meinem Programm, und als er vor einigen Tagen auf die Waage stand, stellte er mit Entsetzen fest, dass er um zwei Kilo zugenommen hat. Er meint, das ganze Training würde nichts bringen. Karl spricht ein Thema an, welches für viele ein Problem darstellt. Die Kilos und der Körperumfang nehmen ganz langsam aber kontinuierlich zu, die Fitness verschwindet im Laufe der Jahre, aber der alte Zustand sollte in wenigen Wochen wieder hergestellt sein. Doch gerade beim Abnehmen sind die schnellen Erfolge die schlechtesten. Alle Pillen, Säfte und Tropfen sind nur für eines gut: Die natürlichen Stoffwechselprozesse im Körper langfristig zu stören und die Kassen der Produzenten und Vertreiber dieser Produkte zum Klingeln zu bringen. Langfristiger Erfolg ist nur mit einem entsprechenden Bewegungsprogramm und einer Änderung der Ernährungsgewohnheiten möglich. Zu Trainingsbeginn habe ich bei Karl eine Körperfettmessung durchgeführt und eine neuerliche Überprüfung zeigt, dass sich sein Körperfettanteil von 28% auf 23% reduziert hat. Muskeln sind schwerer als Fett und das ist auch die Erklärung, warum Karl zwar zwei Kilo mehr auf die Wage bringt, gleichzeitig sich jedoch sein Bauchumfang und sein Körperfettanteil reduzierte. Im Gespräch sagt mir Karl auch, dass er sich schon sehr viel wohler fühle, es gehe ihm nur alles etwas zu langsam. Jetzt heißt es, nicht den Mut zu verlieren und ruhig weiterzumachen. Da Karl bereit ist, zukünftig etwas mehr Zeit zu investieren, wird der Trainingsplan mit einer etwas längeren Einheit pro Woche mit niedriger Belastung ergänzt, um die Fettstoffwechselprozesse weiter anzuregen.
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Fitness beginnt in Kopf
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Wie oft haben Sie die Aussage: „ja dass wär scho gut“ „dass sollt ich auch amol macha“ gehört und vielleicht auch selbst gesagt? Fast immer werden Sie die Erfahrung gemacht haben dass es bei der Aussage blieb. Eine Veränderung im positiven Sinn fand selten statt. Wie soll es auch zu einer Veränderung kommen, wenn Sie nur „möchten“, aber in Wirklichkeit gar nicht „wollen“ Gewohnheiten aufzugeben fällt selbst dann schwer, wenn wir wissen, dass uns diese Gewohnheiten nur schaden und nichts nützen. Rauchen ist hier geradezu ein Paradebeispiel. Wenn wir etwas an unseren Lebensgewohnheiten verändern wollen, braucht es entsprechende Vorbereitungszeit, und leider auch allzu oft den nötigen Leidensdruck. Gespräche mit nahe stehenden Menschen, die Unterstützung einer Person des Vertrauens und natürlich den festen Willen und Durchhaltevermögen. Setzen Sie sich keine unrealistische Ziele, die Sie nicht erreichen können. Viele Menschen wählen unbewusst ein unerreichbares Ziel, um dann sagen zu können „ich hab es ja gleich gewusst, dass es nicht geht“ Holen Sie sich entsprechende Fachberatung und lassen Sie sich nicht auf irgendwelche verlockenden Angebote ein. Egal, ob Sie Ihre überflüssigen Kilos, Ihr Rückenleiden oder andere Schmerzen loswerden wollen, Sie Ihre Kondition, Ihren Allgemeinzustand, Ihr Leben positiv verändern wollen, es wird immer nur dann scheitern, wenn Sie sich auf Pillen, Säfte und anderen unnötigen Produkten verlassen, anstatt Ihren Willen genügend Stärke zu geben. Willenstärke ist erlernbar. Am besten Sie lassen sich eine gewisse Zeit fachmännisch begleiten. Ehrliches Lob bei der Erreichung realistischer Etappenziele wird Ihr Selbstbewusstsein stärken und Sie positiv auf das nächste Ziel einstimmen.
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Weihnachtsfeiertage
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Sehr unterschiedlich sind die Aussagen, Meinungen und Gefühle in Bezug auf Weihnachten. Was für die einen das Fest der Liebe, der Familie und des Friedens ist, versuchen andere zu verdrängen und so zu tun als wäre Weihnachten nichts anderes als eine Aneinanderreihung mehrerer arbeitsfreier Tage. In Wirklichkeit kann sich bei uns kaum jemand dem Sog rund um Weihnachten entziehen. Zu sehr ist unsere Gesellschaft darauf programmiert. Während Kinder dem Ganzen mit freudiger Erwartung „entgegenfiebern“, fürchten sich nicht wenige Erwachsene vor den zahlreichen „Pflichtbesuchen“ und dem damit verbundenen zu vielen Essen und Trinken. Andere wiederum sehnen sich nach einigen Tagen des absoluten „Nichtstuns“, dem völligen Abschalten und Erholen vom Stress der Vorweihnachtszeit. Dieses plötzliche Umschalten von Arbeit auf Nichtstun führt dann häufig zur so genannten „Liegestuhldepression“. Deshalb werden auch viele Personen welche sehr intensiv im Arbeitsprozess stehen am Wochenende krank oder noch viel schlimmer, erleiden manche einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Ob Sie nun zu der Gruppe der gestressten „Vielesser und -trinker“ oder zu den Liegestuhlfanatikern gehören, beides ist weder Ihrer Gesundheit und schon gar nicht Ihrer Erholung dienlich. Die beste Erholungsmöglichkeit ist körperliche Aktivität. Möglichkeiten dazu gibt es in unserem schönen Land mehr als genug. Versuchen Sie nicht sportliche Höchstleistungen zu erbringen, aber gehen Sie so viel wie möglich hinaus in die Natur. Die körperliche und geistige Erholung in der Natur mit einer ihrer bevorzugten Sportarten ist um ein Vielfaches besser als in einem Raum. Je mehr wir uns bewegen desto besser wird es uns gehen. Im diesen Sinne wünsche ich Ihnen besinnliche und „bewegte“ Weihnachtstage Ihr Franz Ressmann
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… Neujahrsvorsätze?
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Wenn eines Ihrer Ziele fürs neue Jahr Gesundheit und Fitness heißt, dann werden Sie dies am Besten mit Sport erreichen: Wie immer Sie Ihre Aktivitäten planen, drei Grundsätze sollten Sie unbedingt berücksichtigen:
1.Wenn Sie schon längere Zeit keinen Sport mehr betrieben haben, dann beginnen Sie langsam mit kleinen Einheiten. Steigern Sie nicht zu schnell den Umfang und geben Sie Ihren Körper ausreichend Zeit sich auf das Training einzustellen. Zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche sind gerade richtig. Wenn Sie mit Laufen beginnen möchten, dann sollten Ihre Laufeinheiten nicht länger als max. 20 Minuten sein. Nordic Walking bietet sich besonders an, ist jedoch nur dann sinnvoll wenn, Sie es richtig ausführen!
2.Trainieren Sie niemals einseitig eine Sportrichtung. Ein richtiges Gesundheitstraining muss immer aus einem Herzkreislauf- und einem Krafttraining bestehen. Beginnen Sie mit einem Ganzkörper- Kräftigungstraining und steigen Sie erst, wenn Ihre Muskulatur schon etwas gestärkt ist, in ein Herzkreislauftraining ein. Für das Ganzkörper- Muskeltraining empfehle ich Ihnen das Thera Band Training so wie ich es anbiete.
3.Achten Sie auf Abwechslung! Variieren Sie sowohl bei Ihren Sportarten, aber auch bei der Intensität und der Länge der Trainingseinheiten. Beachten Sie, dass nach einer Intensiven Einheit der Körper je nach Alter und Trainingsbelastung mindestens 24, meist jedoch 48 Stunden oder noch mehr Zeit zur Regeneration braucht. Jedes Training, das Sie in der Regenerationszeit durchführen, verschlechtert Ihre körperliche Fitness und führt längerfristig zu Krankheiten.
Noch etwas ganz Wichtiges zum Schluss: Wenn Sie eine fiebrige Erkältung haben, ist absolutes Trainingsverbot. Ich wünsche Ihnen ein gesundes, erfolgreiches und verletzungsfreies 2006!
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Eva Immermüde im Motivationstief!
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Vor acht Wochen war Eva das letzte Mal bei mir. Damals war sie voller Tatendrang und freute sich darauf, das neue Trainingsprogramm in die Tat umzusetzen. Sie tat das auch sehr konsequent, doch seit einigen Tagen fehlt ihr die Lust dazu. Nach 3 Monaten Training ist Eva derzeit alles andere als motiviert.
Eine gewisse Frustration hat sich eingeschlichen. Am Anfang lief alles bestens und ihre Fitness verbesserte sich zusehend. Doch seit einiger Zeit macht ihr das Training einfach keinen Spaß mehr. Am liebsten würde sie alles hinschmeißen.
So geht es vielen Menschen, die nach einer langen Phase des „Nichtstuns“ wieder mit sportlicher Bewegung beginnen. Leider lassen sich viele an diesem Punkt von ihrem inneren Schweinehund verführen oder noch schlimmer, lassen sich von Freunden, Bekannten oder Neidern zum Aufhören verleiten. Wie in so vielen Lebensbereichen brauchen diese kritischen Momente besondere Kraft und Überwindung und zusätzlich jemanden, der nicht nur mit Fachwissen sondern auch mit dem notwendigen Einfühlungsvermögen zur Seite steht. Das Ergebnis dieser Überwindung ist jedoch großartig und löst einen riesigen Motivationsschub aus.
Im Gespräch mit Eva gehen wir all ihre Erlebnisse der letzten Trainingsmonate gemeinsam durch und schon nach kurzer Zeit bemerkt Eva, wie unsinnig es wäre, jetzt aufzuhören.
Im neuen Trainingsplan reduzieren wir den Trainingsumfang für die nächsten 2 Wochen um ein Viertel, um danach wieder kontinuierlich innerhalb der nächsten 5 Wochen den Umfang wöchentlich leicht zu steigern.
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Glück ist machbar!
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Ist Glück machbar? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Glücksforscher schon seit Jahrzehnten. Jeder von uns wünscht sich für sich und seine Mitmenschen immer wieder „viel Glück“ Die einen scheinen es gepachtet zu haben, die anderen rennen dem Glück immer wieder hinterher oder noch viel schlimmer, werden ständig vom Pech verfolgt. Glück können wir wie so vieles im Leben nicht kaufen, doch jeder von uns – und darüber sind sich alle Glücksforscher einig – kann sein ganz persönliches Glück beeinflussen. Für die Entstehung des Glücksgefühls ist ein Botenstoff in unserem Körper verantwortlich. Dieser Glückssaft ist Dopamin in Verbindung mit Noradrenalin. Wie sie diesen „Hormoncocktail“ in ihrem Körper zum Fließen bringen, ist abhängig von ihrer ganz persönlichen, individuellen Einstellung. „Jeder ist seines Glückes eigener Schmid“ sagt der Volksmund und die Glücksforschung sagt genau dasselbe, sie braucht nur etwas mehr Worte, um ihre Ergebnisse zu formulieren. So wie es die ewig Unzufriedenen gibt, so gibt es „zum Glück“ auch die fröhlich, zufriedenen Menschen, ganz unabhängig von Geld, Schönheit, Gesundheit, Alter oder was auch immer wir glauben, dass es zum Glücklichsein braucht. Alle Untersuchungen zeigen ein eindeutiges Bild: Glücksgefühle stehen nur in sehr geringem Zusammenhang - und wenn dann nur sehr kurze Zeit - mit Geld, Schönheit, Gesundheit …, doch glückliche Menschen sind meist gesünder und haben eine gute Ausstrahlung. Machen sie Ihr Glück nicht abhängig von anderen, sondern sorgen sie selbst für Ihr Glück. Glückliche Menschen mögen sich selbst und ihre Mitmenschen mehr und diese wiederum mögen sie mehr. Außerdem achten glückliche Menschen weniger auf ihren eigenen Vorteil.
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Was brauchen wir zum Glück?
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Wenn Glück machbar ist, was braucht es dann damit wir es erleben können? Grundvoraussetzung ist dass wir uns selbst sehr gut kennen und „annehmen“ können. Sein Leben zu leben in den gesellschaftlichen Zwängen und unter Leistungsdruck ist manchmal verdammt schwierig. Allzu oft gehen wir Kompromisse ein und sind mit dem Ergebnis alles andere als Glücklich. Immer nur sein Leben leben ist auch nicht praktikabel. Wie so oft, kommt es auf die richtige Mischung an. Glücksforscher nennen drei wichtige Zutaten zum Glück: Zufriedenheit mit dem eigenen Leben im Ganzen, möglichst viele angenehme Gefühle; vor allem möglichst viel Vorfreude, Freude und Glücksgefühle und möglichst wenig unangenehme Gefühle; vor allem möglichst wenig Angstgefühle und Niedergeschlagenheit. Vielmals braucht es für den Wechsel von unangenehmen zu angenehmen Gefühlen, nur einen Sparziergang in unserer wunderschönen Natur, ein nettes Wort, ein kleines Lächeln, oder ein Wechsel beim Fernsehprogramm. Es gibt unzählige Möglichkeiten wie wir unsere Stimmung positiv beeinflussen können. Sie wissen doch was ihrem Glück nützt, tun sie es! Als glücklicher Mensch sind sie ihr persönlicher Gewinn und ein Gewinn für unsere Gesellschaft. Glückliche Menschen erzielen bessere Ergebnisse und ein Lächeln ist ansteckend. Unternehmen sie so viel wie möglich um ein glücklicher Mensch zu werden. Gönnen sie sich ihre Glücksmomente und meiden sie Situationen die ihrem Glücksgefühl schaden. Leiden sie nicht in einer Partnerschaft oder am Arbeitsplatz sondern leiten sie die notwendigen Veränderungen ein. Wenn sie Glücklich sind verfügen sie über mehr Energie und sind auch gesünder.
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Betriebliches Gesundheitsmanagement
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Karl Bauchmussweg hat die Sache erkannt. Jetzt wo er schon um einiges mehr an Fitness erreicht hat, sieht er viele Dinge aus einem ganz anderen Blickwinkel. Plötzlich merkt er, um wie viel mehr Energie er zur Verfügung hat und wie schnell viele seiner MitarbeiterInnen an ihre Leistungsgrenzen stoßen. Er meint nicht nur die rein körperliche Fitness, er beobachtet auch einen direkten Zusammenhang mit Fehlzeiten und – das erstaunt ihn besonders – ein mehr an Fröhlichkeit und Gelassenheit. Seine Frage, ob so ein Fit- Programm nicht alle machen können, kann ich mit einem klaren Ja beantworten, es stellt sich aber auch die Frage, ob das auch alle wollen. Wie immer steht das Wollen vor dem Können und wir könnten alle um vieles mehr, wenn wir nur wollten. Betriebliches Gesundheitsmanagement, so wie ich es verstehe und umsetze ist viel mehr als „nur“ ein körperliches Fitnessprogramm. Was nützt es, wenn die Mitarbeiter zwar körperlich fit sind, bei der Arbeit aber unter- oder überfordert sind, die Kommunikation nicht funktioniert, die Arbeit keinen Spaß macht! „Gesunde Mitarbeiter – erfolgreiches Unternehmen“ funktioniert nur dann, wenn auch die jeweiligen Rahmenbedingungen in den Unternehmungen vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall, besteht die Gefahr, dass auch der / die gesündeste, motivierteste MitarbeiterIn bei der Arbeit krank wird. Einige Unternehmen haben dies erkannt und mit großem Erfolg Konzepte erarbeitet und umgesetzt. Aus meiner Sichtweise oftmals noch zu einseitig und zaghaft. Investitionen in ein „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ sind ein Gewinn fürs Untenehmen und die MitarbeiterInnen. Keine andere Investition kann nachhaltig mit so geringem Aufwand so viel Gewinn erzielen. Darüber hinaus ist der volkswirtschaftliche Nutzen der sich daraus ableitet enorm.
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Betriebliches Gesundheitsmanagement 2.Teil
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Was ist das? Was machst du da?“, werde ich oft gefragt. Die Antwort ist einfach und doch sehr komplex. Ich sorge in Absprache mit der Firmenleitung dafür, dass die MitarbeiterInnen erkennen, welche Möglichkeiten sie haben, ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Dies zu ihrem eigenen und zum Vorteil des jeweiligen Unternehmens. Es ist dabei auch nicht von Bedeutung, wie groß oder klein ein Betrieb ist. Wichtig ist einzig und allein, dass die Bereitschaft besteht, Veränderungen anzunehmen. Was für ein gigantisches Potenzial in einer Veränderung der Lebensgewohnheiten steckt, können wir alleine schon an folgenden Zahlen und Fakten erkennen: 4,4 Milliarden Euro werden jedes Jahr alleine in Österreich für Behandlungs- und Folgekosten von Rückenschmerzen ausgegeben. 80% der ÖsterreicherInnen leiden an Rückenschmerzen und 80% dieser Schmerzen entstehen durch eine abgeschwächte Rücken- und Haltemuskulatur. Die Hauptursachen dafür sind: Bewegungsmangel, falsche und einseitige Belastung, Übergewicht. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist aber keine Rückenschule, sondern viel mehr. Die Menschen stehen im Mittelpunkt. Sie steuern den Erfolg eines Unternehmens. Menschen mit Schmerzen und wenig Energie sind meist nicht so gut in der Lage, ihr Bestes zum Unternehmenserfolg beizutragen. Wenn 80% an Rückenschmerzen leiden, dann heißt dass ja nicht, dass die restlichen 20% gesund und fit sind. Sie erkennen, es gibt eine ganze Reihe von Ansatzpunkten für mehr Lebensqualität und Erfolg bei der Arbeit und in der Freizeit. Die besten Möglichkeiten herauszufinden und sie mit den MitarbeiterInnen erfolgreich in die Praxis umzusetzen, ist eine meiner Aufgaben. Wenn Sie Interesse an der Umsetzung eines Betrieblichen Gesundheitskonzeptes haben, dann rufen Sie mich unter 0664 / 4302700 an.
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Alter und Kraft
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„Jo im Alter do lot halt als a kle noch“
Wenn das alles sein sollte, was Ihrem Arzt zu Ihren so genannten „Altersbeschwerden“ einfällt, dann machen sie am besten eines: Wechseln Sie den Arzt! Es ist noch nicht so lange her, als viele mit 60 zum alten Eisen gehörten und kurze Zeit später von uns Abschied nahmen. Heute sieht es schon ganz anders aus. Mit 60 kann jede Frau, jeder Mann geistig und körperlich noch topfit sein. Auch mit 70 oder 80 sind Gesundheit und Fitness keine Ausnahme. 80-jährige die bei einen Marathon (42,2 km!) mitlaufen und mit Zeiten unter 5 Stunden ins Ziel kommen, 90- jährige welche zweimal die Woche ein Krafttraining durchführen gibt es immer mehr und sie erfreuen sich bester Gesundheit und geistiger Frische. Ja natürlich, ein gut trainierter 80-jähriger kann nicht mit einem gut trainierten 40- jährigen mithalten, doch es gibt genug 20 bis 40 jährige, die mangels Bewegung und durch ein zuviel an Essen (meist noch in schlechter Qualität) und Alkohol mit den 80- jährigen nicht mithalten können. Eines der wichtigsten Dinge im Alter ist regelmäßiges Training und dabei wiederum ein gezieltes, richtig dosiertes Ganzkörper-Krafttraining. Viele Beschwerden des Bewegungsapparats haben ihre Ursachen in einer abgeschwächten, einseitig trainierten Muskulatur. Viele unserer Bewegungs- und Arbeitsabläufe führen zu einseitiger Muskelbelastung. Wenn der entsprechende „Gegenspieler Muskel“ nicht gezielt trainiert wird, kommt es zu schmerzhaften Verspannungen. Thera Band Training ist eine der besten Trainingsmethoden, in jedem Alter, unabhängig vom jeweiligen Ist-Zustand der Person, um solchen Beschwerden gezielt entgegenzuwirken.
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Nichts los mit alten Muskeln?
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Wenn die Muskulatur nicht entsprechend gefordert wird verkümmert sie. Fast jeder von uns weiß, wie schnell die Muskulatur und mit ihr die Beweglichkeit „verschwindet“, wenn ein Arm oder ein Bein für längere Zeit durch einen Gips oder Verband ruhig gestellt war. Unser Körper nutzt sich nicht durch Bewegung ab, nein ganz im Gegenteil, er verkümmert, wenn er nicht bewegt, gefordert wird. …Und im Alter funktioniert das alles nicht mehr? Genau das Gegenteil ist der Fall. Neueste sportwissenschaftliche Untersuchungen liefern erstaunliche Ergebnisse. An einer Gruppe 70-jähriger Frauen und Männer konnten energetische Anpassungen im Muskel nachgewiesen werden, die so bei jüngeren Menschen nicht beobachtet werden konnten. Nach einen sechsmonatigen Krafttraining 3x wöchentlich verbesserte sich die Sauerstoffaufnahmefähigkeit der Muskulatur um 57! Prozent. Durch gezieltes, richtig dosiertes Krafttraining erreichen gerade ältere Menschen hohe Kraftzuwächse, verbesserte Mobilität, geringere Sturzgefahr, weniger Schmerzen am Bewegungsapparat, eine Verbesserung des Stoffwechsels und eine Erhöhung der Knochendichte. Dass sich in diesem Zusammenhang auch der psychische Zustand stark verbessert ist nicht verwunderlich. Wenn das Krafttraining noch mit einem entsprechenden Herz- Kreislauf-Ausdauertraining ergänzt wird, Ernährung und Alkohol in vernünftigem Maß genossen werden, gibt es kaum noch Gründe für erhöhten Bedarf an Altenheimen und geriatrischen Einrichtungen. Thera Band Training für ein Ganzkörper-Krafttraining, Nordic Walking fürs Herz-Kreislauf-Ausdauertraining. Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit! Schauen Sie nach in dieser Ausgabe was so alles in Ihrer Region angeboten wird und nützen Sie das vielseitige Angebot.
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Wie geht es Karl Bauchmussweg?
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Immer wieder werde ich gefragt wie es Karl Bauchmussweg geht. Es gibt ihn nicht mehr. So wie aus Saulus Paulus wurde, wurde aus Karl Bauchmussweg Karl Bauch-ist -weg. Es war nicht immer ganz leicht für Karl diese Verwandlung umzusetzen, doch er ist ein echtes Beispiel dafür, was mit Konsequenz und Disziplin alles zu erreichen ist. Als ich Ihnen das letzte Mal von Karl berichtete, war er gerade in einer heiklen Phase. Das Training zeigte bereits seine ersten positiven Auswirkungen, er fühlte sich auch bereits wieder um einiges besser, wozu soll er sich weiter abrackern, wo doch jetzt ohnehin alles zu laufen beginnt. Ein Blick zurück (als er nur mit großer Anstrengung 3 Stockwerke ohne Atemnot schaffte) rüttelte Karl sehr schnell auf und er setzte das Programm, welches ich für ihn laufend neu erstellt habe, konsequent fort. Nicht jeden Tag das gleiche, sondern ein sinnvoller Mix aus abwechslungsreichem Herz-Kreislauf- und Krafttraining mit wechselnder Intensität und Länge und den nötigen Erholungsphasen. Jetzt, gut ein halbes Jahr nach Trainingsbeginn fühlt sich Karl wieder richtig gut und voller Dynamik. Er kann es gar nicht mehr verstehen, dass er bei geringer Belastung bereits müde war und ihn der Schweiß von der Stirne lief. Heute kann Karl wieder mit Genuss essen und bei der letzten betriebsärztlichen Untersuchung war der Arzt mehr als nur freudig überrascht. Die Zeit welche er für sein Training investiert kommt mehrfach zurück, denn es läuft alles besser und mit viel weniger Anstrengung. Auch kann er sich wieder viel besser konzentrieren. Besonders gefreut hat mich auch das Dankeschön seiner Frau welche sich jetzt wieder über einen attraktiven, aktiven Mann erfreut und darüber, dass beide wieder Lust auf Sex haben.
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Was würdest du mir empfehlen?
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Solche und ähnliche Fragen erhalte ich sehr oft, auch wenn es um die Speisenauswahl in einem Gasthaus geht. Aus der Sichtweise einer guten, ausgewogenen Ernährung weiß ich eindeutige Antworten, doch was bringt eine einmalige Änderung, die unter Umständen nicht einmal dem Geschmack der Person entspricht. Veränderungen brauchen als erstes eine Bewusstseinsbildung, danach viel Energie und vor allem enorm viel Zeit. Ganz wichtig ist es auch, dass es immer wieder kleine Erfolgserlebnisse auf dem Veränderungsweg gibt. Solange uns eine Sache nicht richtig bewusst ist, wir mit der Thematik nicht richtig „schwanger“ werden, sind wir auch nicht reif für Veränderungen. Besondere Ereignisse können diesen Prozess zwar manchmal enorm beschleunigen und ungeahnte Kräfte freisetzen, ohne spürbare Erfolge verpufft die Energie aber meist sehr schnell. Sich Ziele zu setzen und trotz Misserfolgen auch dran zu bleiben ist verdammt schwer. Dies ist auch einer der Hauptgründe warum so viele, wirklich gute Vorsätze sehr rasch scheitern. Alle wollen wir den schnellen Erfolg und vergessen dabei ganz, wie lange es gedauert hat, bis wir in jene Situation welche wir verändern wollen gekommen sind. Überall in der Werbung wird uns der schnelle, einfache, mühelose Weg zur „Traumfigur“, zum „Traumpartner“, zum „Millionär“ usw. vorgegaukelt. Immer mehr unseriöse Dienstleistungsorganisationen bieten ihre Dienste an und immer mehr Menschen tappen in die Fallen. Prüfen und überlegen Sie mit Ihnen nahe stehenden Personen bevor Sie etwas unterschreiben. An dieser Stelle bedanke ich mich für die vielen Anfragen und Anregungen aus der großen Leserschar. Wenn Sie Fragen zu den Themenbereichen Bewegung, Ernährung, Entspannung haben, dann rufen Sie mich doch an oder senden Sie mir ein Mail. Tel.: 0664 / 4302700 Mail: franz.ressmann@aon.at
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Kopfschmerzen
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Ein ganz normaler Wintertag. Es ist kurz vor 12:00 Uhr, ein Blick weg vom PC aus dem Fenster zeigt mir ein Bregenz grau in grau und eine Außentemperatur von minus 3° C. Mein Kopf signalisiert ein unangenehmes Brummen. Gestern Abend ein Achterl weniger, dafür eine Stunde früher ins Bett wäre vernünftiger gewesen. Ich fühle mich mies und matt. Schnell eine Tablette vor dem Essen – oder? Nein, ich fahre auf die Fluh um zu laufen. 10 Minuten später stehe ich in Laufkleidung bei strahlendem Sonnenschein auf der Fluh. Die plus 1°C fühlen sich wie plus 10°C an, die Fernsicht bei wolkenlosem Himmel und klarer Luft ist einmalig. Die ersten Schritte kommen noch etwas zäh, doch schon bald läuft es sich locker und leicht. Mein Körper saugt die klare frische Luft in sich auf und mit jedem Meter und jeder Minute geht es mir ein Stück besser. 14:00 Uhr: Ich sitze wieder vor dem PC. In der Zwischenzeit war ich 50 Minuten lang im herrlichen Sonnenschein laufen, bin geduscht, umgezogen und habe mein frisch zubereitetes Essen verspeist. Es gab einen köstlichen Gemüsereis, zubereitet nach den Grundsätzen der 5-Elemente Küche.
Ich fühle mich frisch und topfit. Es wird heute wieder spät werden und ich freue mich auf die Sitzung und das Seminar welche heute noch folgen. Und wann stellen Sie um – von Tabletten auf Bewegung?
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Erfolge
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Wir brauchen sie doch alle – unsere kleinen und großen Erfolge. Zum Glück müssen wir unsere Erfolge nicht so hart und unter solchem Druck wie unsere Olympia-Teilnehmer erkämpfen. Die meisten von uns wären diesem Druck ohnehin nicht gewachsen und keiner von uns hat einen solchen Betreuer und Trainerstab hinter sich. Doch auch im normalen Leben stehen wir immer wieder vor neuen Herausforderungen, müssen immer wieder schwierige Situationen meistern und unser Bestes geben. Diese Aufgabenbewältigung kostet Energie und wenn wir schon „aus dem letzten Loch pfeifen“, werden wir nicht die nötigen Kräfte für eine gute Umsetzung der uns gestellten Aufgaben haben. Vielleicht schaffen wir es schon noch irgendwie, unsere Kräfte werden aber immer weniger und am Ende stehen Krankheiten in den unterschiedlichsten Formen. Der Kluge sorgt vor und so wie jeder Sportler nur erfolgreich sein kann, wenn er richtig trainiert hat, können auch wir nur von jener Energie zehren, welche wir in uns haben. Rechtzeitig die Batterien aufladen ist ein unbedingtes Muss. Aufladen können wir unsere Batterien mit ausreichender, moderater Bewegung, richtiger Ernährung und entsprechender Entspannung. Das „Sahnehäubchen“ zu allem sind unsere Erfolgserlebnisse. Gönnen Sie sich Ihre ganz persönlichen Erfolgserlebnisse. Es braucht dazu keinen großen Aufwand. Ein Lächeln, eine Berührung, ein liebevolles Wort, Sie wissen selbst am besten, was Ihnen besonders gut tut. Für Ihre Fitness müssen Sie sich schon etwas bewegen. Jetzt sind die Tage schon wieder um einiges länger und der Winter hat sich in die Berge zurückgezogen. Gehen Sie so viel wie möglich hinaus ins Freie und holen Sie sich Ihr Erfolgserlebnis, indem Sie sich aufraffen und neue Energie tanken. zurück
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Geschmack
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Über Geschmack kann man nicht streiten, oder doch? Geschmäcker sind nun einmal sehr unterschiedlich. Das ist auch gut so. Was wäre wohl, wenn alle denselben Geschmack hätten? Ich meine nicht, ob uns ein Bild, ein Gebäude, eine Person, oder sonst was gefällt, nein ich meine unseren Geschmack, welchen wir über unsere Sinnesorgane im Mund, durch unsere Nase, über unsere Augen beim Betrachten und Essen einer Speise wahrnehmen. Liebe geht durch den Magen, sagt ein altes Sprichwort und das ist es auch, was wir intuitiv, also völlig unbewusst spüren. Wir besitzen die Fähigkeiten zu erspüren, mit welcher inneren Einstellung die Köchin/der Koch das Essen zubereitet hat. Leider gehen diese Fähigkeiten in uns immer mehr verloren. Die weltweit agierenden Nahrungsmittelkonzerne haben nicht das geringste Interesse daran, Geschmacksvielfalt zu pflegen, von liebevoller Zubereitung kann ohnehin keine Rede sein. Das Interesse der multinationalen Konzerne dient ausschließlich der Gewinnoptimierung. Unsere Geschmäcker werden in immer größerem Ausmaß „mcdonalisiert“, „nestlesiert“, „unileverisiert“ usw. Viele von uns kaufen schon lange keine Lebensmittel mehr, sondern Wunschvorstellungen. Das Tiefkühlfach im Heim wurde zum kalten Eiland der Sicherheit und die Mikrowelle zum geglaubten vitaminschonenden Turbobuster. Bereits 1957 schrieb Vance Packart in seinem Buch „Die geheimen Verführer“: „In den eigenen Körper verliebt zu sein, ist ein im Unterbewusstsein manches Erwachsenen fortbestehender infantiler Zug… Ob es moralisch ist, ihn auszunutzen… um Ware zu verkaufen… steht auf einem anderen Blatt. Heute, 50 Jahre später haben wir diese Grenzen schon lange überschritten und viele Menschen sind nicht mehr in der Lage, natürlichen Geschmack zu erkennen. N. Beitrag: Die Wiederentdeckung des Geschmacks zurück
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Die Wiederentdeckung des Geschmacks
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Können Sie sich noch an den Geschmack eines einfachen Essens, an einen ganz bestimmten Geruch aus Ihrer Kindheit erinnern? Ich kann mich zum Beispiel noch ganz genau an den Geschmack der von Mutter frisch zubereiteten Gemüsesuppe erinnern. Das Besondere daran war, die Suppe war aus frischem Gemüse und Kräutern aus dem eigenen Garten (und sonst nichts!) hergestellt. Ich habe schon in vielen Hauben-Restaurants raffiniert zubereitete Speisen gegessen, keine einzige dieser Speisen ist mir vom Geschmack her jemals so in Erinnerung geblieben. Geschmack ist keine Frage von raffinierten Zubereitungen, von exotischen Zutaten und künstlerischen Kreationen. Der Geschmack einer Speise entsteht durch frisch geerntete, sonnengereifte Zutaten aus Gemüse, Kräuter, Obst und nicht durch die Zugabe von Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen, Farbstoffen, getrockneten Kräutern und minderwertigen Ölen. Auch nicht durch Beilagen, die durch einen aufwändigen „Veredelungsprozess“ schon in der Produktion von allen Eigenschaften „befreit“ wurden, welche dem Geschmack und unserer Gesundheit nützlich sind. Es liegt an uns, ob wir uns mit ungesundem „Industriefutter“ ernähren oder ob wir unseren Geschmack entwickeln. Brauchen wir wirklich hunderterlei verschiedene Jogurtsorten, um dann im Griechenlandurlaub zu erkennen wie gut das Naturjogurt schmeckt? Warum ist die Verkaufsfläche in unseren „Supermärkten“ für Tiernahrung größer als die für Frischgemüse? Nur noch eine Minderheit kann die vier Grundgeschmacksrichtungen süß, sauer, salzig und bitter eindeutig identifizieren. Gehen Sie bewusst einkaufen und nehmen Sie sich Zeit für die Zubereitung frischer Lebensmittel. Tun Sie es für die Gesundheit und die Entwicklung des Geschmacks, für Sie und Ihren Kindern zuliebe!
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Gesundheit können Sie nicht kaufen
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…Sie können aber vieles dazu beitragen. Wie lange hat es gedauert, bis Sie ihre Kondition und Beweglichkeit verloren haben? In wie vielen Jahren steigerten Sie ihre Konfektionsgröße um eine, zwei oder sogar mehrere Größen? Sie haben es vielleicht gar nicht so recht wahrgenommen. Es ging alles so schleichend, kaum spürbar, doch plötzlich gelangten Sie an einen Punkt, wo Ihnen das alles so richtig bewusst wurde. Sie haben hart gearbeitet für ihre Familie, ihre Karriere, ihre Kinder, ihre finanzielle Unabhängigkeit oder was auch immer. Ihre Motivation war hoch und Sie haben dafür ihr wertvollstes Gut – ihre Gesundheit – geopfert. Jetzt möchten Sie, dass alles so schnell wie möglich wieder so wie vor 10, 20 oder gar 30 Jahren sein soll. Sie haben zwar das Bedürfnis nach Veränderung, es fehlt Ihnen aber die Kraft dazu. Schmerzhaft müssen Sie erkennen, dass Ihnen Ihr ganzes Erspartes wenig nützt, wenn Sie von Schmerzen, Atemnot, Schweißausbrüchen, Schlaflosigkeit, Verdauungsproblemen, Schwindelanfällen und anderen Krankheiten geplagt werden. Die gute Nachricht, Sie können den Teufelskreis von Schmerzen und Beschwerden durchbrechen und vieles zu ihrer Gesundung beitragen. Die noch bessere Nachricht, nicht die Gene sind es, welche für Ihren Zustand verantwortlich zeichnen, Sie selbst haben es in der Hand, die Veränderungen herbeizuführen. Sie müssen nur beginnen und Geduld haben. Sie sind der Chef ihres Unternehmens mit dem wertvollen Namen Gesundheit. Passen Sie auf, dass Sie nicht an die falschen Berater geraten und tun Sie für Ihr Unternehmen Gesundheit alles was notwendig ist, damit es im Wert steigt. Als gesunder Mensch sind Sie zufriedener, ausgeglichener, belastbarer und glücklicher. Schieben Sie ihren Unternehmensstart „Gesundheit“ nicht auf die lange Bank. Starten Sie durch! Umso früher umso besser!
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Ihr Unternehmensstart "Gesundheit"
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Wenn ein Unternehmen in Schieflage gerät, werden entsprechende Experten eingeschaltet, Sanierungskonzepte erstellt, neue Wege eingeschlagen und sehr oft wird die Trennung von manch liebgewordenen Dingen vollzogen. Für alle Beteiligten heißt es, mit ganzer Kraft an den vereinbarten Zielen mitzuarbeiten, um das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Und wie sieht der Aktienkurs Ihrer Gesundheit aus? Als erstes gehen Sie zum Arzt und dieser stellt in einer entsprechenden Gesundenuntersuchung den Ist-Zustand fest. Er wird Ihnen das eine oder andere Medikament verschreiben, vielleicht auch verschiedene Therapien verordnen, für das meist wichtigste „Medikament“ Bewegung gibt es leider noch kein Rezept auf Krankenschein. Viele unserer Zivilisationskrankheiten haben ihren Ursprung in Mangel an Bewegung. Mit Medikamenten und Therapien lassen sich zwar gewisse Auswirkungen vermindern, die Ursachen bleiben meist bestehen. Natürlich ist es einfacher, ein Medikament einzunehmen als seine liebgewordenen Lebensgewohnheiten zu ändern. Wenn Sie aber Ihr Unternehmen „Gesundheit“ zum Erfolg führen wollen, müssen Sie das Übel an der Wurzel anpacken. Jeder verantwortungsvolle Arzt wird Ihnen das auch sagen und Sie nicht einfach mit Medikamenten abspeisen. Nur wenn Sie bereit sind, aktiv am Veränderungsprozess mitzuwirken, kann der Arzt Ihr Unternehmen „Gesundheit“ wieder sanieren. Ihre Investition in ein entsprechendes Bewegungsprogramm ist das Beste was Sie für Ihre Gesundheit tun können. Ein Bewegungsprogramm muss aber gut geplant sein. Einfach drauflos rennen kann unter Umständen mehr schaden als nützen. Als Bewegungstrainer berate und begleite ich Sie auf Ihrem Erfolgskurs „Gesundheit“. Rufen Sie mich an unter 0664 4302700 und vereinbaren Sie einen Termin. zurück
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Wie Sie wieder fit werden!
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Sie haben sich entschlossen, den Wert Ihrer „Aktie Gesundheit“ zu steigern. Gratuliere, jetzt ist die Zeit ideal für einen Einstieg in ein aktives Bewegungsprogramm. Die Jahreszeit unterstützt Sie bei Ihrem Vorhaben, denn jetzt im Frühling stehen alle Zeichen auf Aufbruch, Erneuerung und Wachstum. Machen Sie bitte nicht den Fehler und erwarten oder wollen Sie zu viel in kurzer Zeit. Gerade wenn Sie schon längere Zeit körperlich nicht mehr aktiv waren, müssen Sie sehr vorsichtig beginnen. Ein Zuviel auf einmal endet meist mit Schmerzen, Verletzungen und Frustration. So wie Ihr Körper nicht von heute auf morgen schlapp machte, kann er auch nicht innerhalb kurzer Zeit wieder fit werden. Der Körper muss zuerst wieder lernen, die für ihn bereits fremd gewordenen Belastungen zu verarbeiten und in der Folge mit erhöhter Leistungsbereitschaft zu reagieren. Wenn Sie jedoch klug beginnen, langsam und vorsichtig steigern, wird sich der Erfolg bald einstellen. Beachten Sie bitte dass, weniger meist mehr ist und Abwechslung jedes Training nicht nur interessanter sondern vor allem auch erfolgreicher macht. Auch wenn ich es schon oft hier geschrieben habe: Mit Nordic Walking machen Sie den besten Einstieg, jedoch nur dann, wenn Sie es richtig erlernen und danach auch entsprechend ausführen. Leider sind nur ganz wenige in der Lage, Nordic Walking auch richtig und somit trainingswirksam auszuführen. Die meisten haben es wahrscheinlich auch nie richtig erlernt. Wechseln Sie ab bei Ihrem Bewegungsprogramm. Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen, Wandern sind ideal. Ergänzen Sie mit einen leichten Ganzkörper-Kräftigungstraining und Entspannungsübungen. Wenn Sie konsequent dran bleiben, wird sich der Erfolg bald einstellen. Mehr Dynamik, weniger Schmerzen wird das Dankeschön Ihrer Bemühungen sein. zurück
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Bewegung und Gesundheit
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Die Zahl der Schüler mit Übergewicht, schlechtem Koordinationsvermögen und Konzentrationsstörungen nimmt ständig zu. Immer mehr Menschen, darunter erschreckend viele Jugendliche sitzen und liegen sich krank. Die Jugendlichen dafür verantwortlich zu machen ist mehr als falsch, es ist ein feiges Wegschieben der Verantwortung. Wenn Eltern für Ihre Kinder als tägliche Taxifahrer von und zur Schule agieren, schaden sie damit ihren Kindern mehr als ihnen bewusst ist. Die Verantwortung für Bewegung auf die Schule abzuschieben ist vielleicht bequem, trifft aber die Falschen. Die Verantwortung kann nur bei den Eltern liegen! Die notwendigen Impulse müssen bereits im Kleinkindalter erfolgen. Wenn heute immer mehr Menschen unter so genannten Zivilisations-Erkrankungen wie Übergewicht, Stoffwechselerkrankungen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, usw. bis hin zu Depressionen leiden, dann hat das sehr viel mit Bewegungsmangel zu tun. Unsere Arbeitswelt hat sich in nur einem Jahrhundert völlig verändert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war unser Körper noch gewaltig gefordert. Allein durch unsere Muskelkraft wurden rund 90 Prozent der Energie für die Arbeitsprozesse bereitgestellt. Heute im 3. Jahrtausend liegt dieser Wert in den Industrieländern bei nur noch einem Prozent. „Wer die Welt bewegen will, sollte sich erst selbst bewegen“ (Sokrates) und mein Vater sagte: „Sich bewegen bringt Segen“ Wir reden viel von „mündigen Bürgern“. Dieser Begriff schließt auch die Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit ein. Ausreichende Bewegung, ist nicht nur eine wichtige Quelle für Lebensfreude und psychisches Wohlbefinden. Sportliche Bewegung richtig ausgeübt und wohldosiert, leistet einen wichtigen Beitrag zur Senkung der durch Bewegungsmangel ausgelösten Kostenexplosion im Gesundheitswesen. zurück
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Jo was, der on Herzinfarkt?
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„Der hät ja immer so gsund glebt und war sooo an Sportler“, sagen die einen, „jo daas überrascht mi nit, der hät ja immer übertrieba“ sagen vielleicht die anderen. Die Verwunderung ist auf beiden Seiten groß und Unsicherheit macht sich breit. Warum erwischt es nun die einen, die in den Augen so mancher ohnehin alles richtig gemacht haben und warum geschieht jenen, die in den Augen der anderen sooo ungesund leben, nichts? Wir sehen doch immer nur einen kleinen Teil von dem, wie unsere Mitmenschen wirklich leben, wie es um sie wirklich bestellt ist. Es ist so wie mit einem Eisberg. Das was wir sehen ist nur ein winzig kleiner Teil, der restliche, viel größere Teil ist unsichtbar. Sportler leben nicht grundsätzlich gesünder als Nichtsportler und nicht rauchen, gesundes Essen (was immer das sein mag) sind noch lange keine Garantie für gesundes, langes Leben. Erst das Zusammenspiel vieler Faktoren übt entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus. Was für den einem gut ist, kann für den anderen tödlich sein. Eine Kette reißt bei Belastung dort, wo ihr schwächstes Glied ist. Wenn bei einem das Herz-Kreislaufsystem ein Schwachpunkt ist und er durch seine Lebensart dieses System ständig überbelastet anstatt es durch eine Änderung der Lebensgewohnheiten und gezieltes, wohldosiertes Training zu stärken, ist es kein Wunder, wenn dieses System plötzlich k.o. geht. Das Herauspicken einzelner Lebens- oder Ernährungsgewohnheiten und diese dann zum Allheilmittel hochzustilisieren ist unseriös und entbehrt auch jeglicher wissenschaftlichen Grundlage. In einer weltweiten Studie an 15.000 Patienten (Männer und Frauen) welche einen Herzinfarkt erlitten haben, wurden 9 Hauptrisikofaktoren ermittelt, welche einen Herzinfarkt auslösen können. Mehr über diese Studie im nächsten Beitrag. zurück
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Studie über den Herzinfarkt.
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Wie bereits in meinem letztem Beitrag angekündigt, heute die Details zur Studie. Eines aber gleich vorneweg: Das Erste und Wichtigste ist der Weg zum Arzt. Er / sie kann an Hand der Untersuchungsergebnisse feststellen, wie es um Ihre Gesundheit bestellt ist und wo Ihre eventuell versteckten Risikofaktoren verborgen sind. Die veröffentliche Studie spricht von 9 Hauptrisikofaktoren, welche bei einer Herzkreislauferkrankung eine entscheidende Rolle spielen. Sie wurde in 52 Ländern auf allen Kontinenten, an insgesamt 15.000 Patienten, welche gerade einen Herzinfarkt erlitten hatten, durchgeführt.
Die 9 Hauptrisikofaktoren sind: -Rauchen (selbst 5 „harmlose“ Zigaretten pro Tag) -Diabetes -Psychosoziale, destabilisierende, Stress auslösende Faktoren -Abnormes Verhältnis der Blutfettwerte -BluthochdruckÜbergewicht -Starker Alkoholkonsum -Zu geringer Verzehr von Obst und Gemüse -Zu wenig Bewegung (keine regelmäßige sportliche Betätigung)
An Hand dieser Auflistung können Sie bereits feststellen, wo Ihre Defizite sind und Ihre Risikofaktoren lauern. Einiges ist vielleicht ganz einfach und leicht zu ändern, anderes wiederum bedarf schon einiger Überwindung und Selbstdisziplin und Sie brauchen jemanden, der Ihnen bei der Umsetzung kompetent und konsequent zu Seite steht. Achten Sie darauf, dass Sie täglich ausreichend viel frisches Obst und Gemüse essen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungswissenschaft empfiehlt täglich 5 Portionen. Mit Portion ist jeweils eine Handvoll gemeint. Ganz wichtig ist auch genügend Bewegung. Nützen Sie jede Möglichkeit zum Gehen und selbst wenn Sie ein Sportmuffel sind, sollten Sie mindestens dreimal in der Woche einen flotten Spaziergang von einer Stunde machen. Gehen Sie aber auf jeden Fall zum Arzt Ihres Vertrauens und lassen Sie Ihren „Ist- Zustand“ feststellen. zurück
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Es ist nie zu spät…
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Gehören Sie zu jenen die sagen, jetzt lebe, ernähre, bewege ich mich schon so viele Jahre so, warum soll ich etwas ändern? Sie sind zwar nicht glücklich mit Ihrem Zustand, aber es könnte ja auch schlimmer sein. Oder ist der Leidensdruck schon so groß geworden, dass Sie bereit sind, Veränderungen in Ihren Leben einzuleiten. In meinem letzten Beitrag habe ich über die 9 Hauptrisikofaktoren für eine Herz-Kreislauferkrankung berichtet. Einer dieser Faktoren ist Übergewicht und Übergewicht steht sehr oft in einem engen Zusammenhang mit Ernährungsgewohnheiten und Bewegung. In meinem heutigen Beitrag geht es um das Thema Ernährung. Nicht schlank und krank fasten, sondern sich gesund und vital essen ist das einzig wirksame Konzept. Für die Umsetzung brauchen Sie keine aufwändigen Kalorientabellen und auch keine Spezialkenntnisse über Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Vitamine und Ballaststoffe. Was Sie tun müssen, ist einfach und schnell umgesetzt. Täglich 5 Portionen frisches, sonnengereiftes Obst und Gemüse essen. Kaufen Sie das Gemüse so frisch wie möglich (nicht tiefgefroren!), bereiten Sie es schonend (am besten im Dampfbad) zu. Mindestens die Hälfte Ihrer Essensmenge soll Gemüse sein. Den Rest ergänzen Sie mit Getreideprodukten (Reis, Nudeln, Amarant, Kamut, Hirse, Cous Cous, usw.) Zwei bis viermal die Woche frischer Fisch und ev. Fleisch. Achten Sie auf Abwechslung und verwenden Sie viele frische Kräuter. Wenn Sie sich sehr viel bewegen und auch entsprechend Sport betreiben, können Sie den Anteil der Getreideprodukte etwas anheben. Wenn Sie sich daran halte, bekommt Ihr Körper ausreichend Vitamine, Ballaststoffe und bioaktive Substanzen, die er für einen gute Verdauung und entsprechende Leistungsfähigkeit braucht. Nächster Beitrag: Ohne ausreichender Bewegung geht es nicht! zurück
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Bewegungs- oder Sitzapparat?
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Haben Sie schon einmal gehört, dass wir Menschen einen Sitzapparat haben? Wir sprechen deshalb von Bewegungsapparat, weil unser Körper für Bewegung erschaffen und nicht zum ständigen Herumsitzen und Herumliegen geeignet ist. Unser Körper verkümmert, wenn wir ihn nicht bewegen und antwortet mit Krankheiten und Übergewicht auf „nicht gebraucht werden“. Das Beste und Wichtigste, was Sie für sich und Ihre Gesundheit tun können, ist ausreichende Bewegung. Es geht dabei gar nicht um Sport im üblichen Sinn, nein es geht um Bewegung und nicht um Leistung. Nützen Sie jede nur erdenkliche Möglichkeit zu Fuß zu gehen oder mit dem Rad zu fahren. Meiden Sie den Lift und gehen Sie zumindest hinauf zu Fuß. Gehen Sie vor allem jetzt im Sommer so oft wie möglich schwimmen. Mit schwimmen meine ich auch schwimmen und nicht nur in der Sonne herumliegen. Wenn Sie keinen Sport betreiben, sollten Sie mindestens zwei- bis dreimal in der Woche einen flotten Spaziergang von etwa einer Stunde machen und zwar so schnell, dass Sie dabei etwas außer Atem kommen. Wenn Sie sich schön längere Zeit viel zuwenig bewegt haben und vielleicht auch übergewichtig sind, dann beginnen Sie bitte nur langsam und mit kleinen Einheiten. Steigern Sie vorsichtig und nur in größeren Zeitabständen. Übertreiben Sie nicht und denken Sie auch an die dringend notwendigen Regenerationszeiten. Nordic Walking ist eine ideale Einstiegsform in ein Bewegungsprogramm. Nordic Walking muss aber richtige erlernt werden, sonst bringt es nichts und kann im schlimmsten Fall sogar zu Problemen am Bewegungsapparat führen. Wo immer Sie zu Hause sind, ich kann Ihnen eine Namensliste gut ausgebildeter NWO Instruktoren zukommen lassen. Einen Sommer mit viel Sonne und Bewegung wünscht Ihnen, Ihr Franz Ressmann zurück
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Immer unter Strom?
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Gehören Sie zu jenen, die immer aktiv und hellwach sind? Kaum Schlaf brauchen und die kleinen „Durchhänger“ mit Kaffee, Zigaretten, Alkohol oder vielleicht sogar mit einer kleinen „harmlosen Droge“ überwinden? Sie werden ja überall gebraucht und ohne Sie…? Wer für andere da sein will, muss zuerst für sich selbst sorgen. Nur wer in der Lage ist auch einmal loszulassen, um seine eigene Energiebilanz wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist auch in der Lage, gute und wertvolle Dienste für andere zu erbringen. Alles in unserem Leben ist polar (+ -) und wer die Grundgesetze von Geben und Nehmen permanent missbraucht, darf sich nicht wundern, wenn plötzlich eine schwere Krankheit dem körperlich-geistigen Raubbau ein jähes Ende bereitet. Unser Körper ist ein selbstregulierendes und selbstregenerierendes System. Alles was wir ihm dazu geben müssen ist ausreichender Schlaf. Min. 7 Stunden sollten es sein. Gehen Sie wann immer möglich vor Mitternacht schlafen. 7 Stunden von 23:00 bis 06:00 Uhr haben einen viel besseren Erholungswert als 7 Stunden von 0:30 Bis 07:30 Uhr. Nur im Tiefschlaf laufen gewisse Reparatur- und Regenerationsprozesse ab und Tiefschlaf erreichen Sie nur, wenn Sie nicht voll gegessen und nicht unter Alkohol oder Drogeneinfluss stehen. Wenn Sie etwas Gutes für sich und ihre Gesundheit tun wollen, dann essen Sie spät abends nicht mehr und seien Sie auch mit Alkohol vorsichtig. Sie werden vielleicht unter Alkoholeinfluss schnell einschlafen, Sie erreichen allerdings keine Tiefschlafphasen und altern viel schneller. Natürlich braucht es auch ausreichende Bewegung, gesunde Ernährung und Lebensfreude. Über Ernährung und Bewegung habe ich bereits in meinen letzten beiden Beiträgen geschrieben. Über Freude geht es im nächsten Beitrag. zurück
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Wie viel Freude gönnen Sie sich?
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„Man gönnt sich ja sonst nichts“ – ich weiß zwar nicht wo dieser Spruch entstanden ist, es könnte aber ein typisch „Vorarlbergerischer“ sein. Schaffa, schaffa Hüsle baua, alles andere kann ja warten. Auf Kosten von Gesundheit und Lebensfreude werden kleine Reichtümer erarbeitet. Mit diesen „Reichtümern“ werden im Alter die Folgeschäden der Unvernunft bezahlt. Für viele der so wichtigen „Nebensächlichkeiten“ wie Beziehungspflege, Kunst, Kultur, sportliche Tätigkeiten oder ganz einfach Urlaub machen ist weder Geld noch Zeit übrig. Wenn dann mit 40 oder 50 Lebensjahren die große Sinn- Beziehungs- oder eine schwere Gesundheitskrise einsetzt, stehen viele fassungslos vor dem Scherbenhaufen ihrer hart erarbeiteten Erfolge. Ist es wirklich erst dann möglich über andere Dinge als über Arbeit und Erfolg nachzudenken, wenn es schon fast zu spät ist? Braucht es immer zuerst einen massiven Rückschlag oder eine schwere Krankheit um uns Menschen die Augen und Ohren zu öffnen, um uns erkennen zu lassen was wir über Jahrzehnte falsch gemacht haben? Meist soll dann von heute auf morgen alles wieder so sein wie es vor der Krise war und nur wenige können mit der neuen Situation einigermaßen „normal“ umgehen. Warum erkennen nur die wenigsten von uns, dass es neben Arbeit und Geldverdienen noch viele andere wichtige Dinge im Leben gibt und es keinen Sinn macht damit zuzuwarten bis wir die Zeit dafür haben. Warten Sie nicht länger zu sondern gönnen Sie sich Ihre „Lebensfreuden“! Gehen Sie in Konzerte, ins Theater, ins Kino. Betreiben Sie Ihre liebsten Freizeitbeschäftigungen, lesen Sie Bücher, pflegen Sie Ihre Partnerschaft und Freundschaften, machen Sie Urlaub, schauen Sie auf sich. Jetzt und nicht erst dann, wenn es fast oder überhaupt schon zu spät ist. Leben Sie Freude, für Sie und ihre Mitmenschen. zurück
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Ist Ihre Leistungskraft noch OK?
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Fühlen Sie sich fit und leistungsstark oder klagen Sie öfters über Müdigkeit, Schmerzen, Lustlosigkeit und ähnliche Erschöpfungszustände? Viele behaupten von sich, total fit zu sein, doch wenn man etwas nachfragt, kommt |